TOP AKTUELL IM QUO VADIS EXKLUSIV-INTERVIEW: JERRY SPEYER
QUO VADIS 2012: Wo in der Welt liegen die Märkte, die faszinieren?. Ein weiterer Vorab-Ausschnitt aus dem Video-Interview mit Jerry Speyer beschreibt die Länder, die einen der erfolgreichsten Immobilieninvestoren heute faszinieren. Nur noch eine Woche bis zum QUO VADIS 2012. Beim 22. Jahresauftakt für die Entscheider der Immobilienwirtschaft in Berlin werden rund 300 Teilnehmer erwartet.
Vor wenigen Tagen hat QUO VADIS-Moderator Karsten Trompetter den amerikanischen Immobilien-Tycoon Jerry Speyer im Vorfeld des QUO VADIS 2012 um eine persönliche Einschätzung gebeten, was Investoren in Zukunft erwartet. Hier ein Auszug aus dem Video-Interview: Jerry Speyer lobt Angela Merkel. Mehr beim
Bereits vor dem QUO VADIS 2012 treffen wir auf internationale Akteure der Branche zu Exklusiv-Gesprächen in ihren Headquartern. Wie beurteilen die Top-Manager Roland Koch, Dr. Roland Busch (Siemens-Vorstand) oder der berühmte Projektentwickler Jerry Speyer die Immobilienmärkte 2012/2013: Wird sich die Bedrohung der Banken durch die Schuldenkrise verschärfen? Werden sich die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen deutlich verschlechtern und kann die Immobilienwirtschaft dennoch mit stabilen Geschäftsentwicklungen rechnen? Wie interpretieren die Interview-Partner die Entwicklung der Eurokrise im globalen Kontext? Wird immer mehr Immobilienkapital nach Deutschland drängen und was machen wir daraus? Wohin entwickeln sich die Stadt- und Immobilienwerte langfristig? Gibt es überhaupt Branchengewinner, sollte die Staatsschuldenkrise auch Kerneuropa weiter vereinnahmen?
Perspektiven für die Gesamtfinanzierung von Projektentwicklungen
Curth-C. Flatow Flatow Advisory Partners GmbH
Fremdfinanzierung für Projektentwickler: Darauf müssen Sie sich vorbereiten Projektentwickler sind auf der Suche nach einer adäquaten Alternative für Ihre Finanzierung. Wenn die Banken nicht mehr so können wie früher, die Bedingungen für eine Kreditvergabe sich verschärfen – was verändert sich dann im Vergleich zur klassischen Finanzierung? Worauf Sie sich bei den neuen Möglichkeiten der Fremdfinanzierung einstellen müssen, erklärt der unabhängige Finanzierungsberater Curth-C. Flatow von Flatow Advisory Partners GmbH in seinem Beitrag „Perspektiven für die Gesamtfinanzierung von Projektentwicklungen“.
Erneuerbare Energiequellen erobern Immobilienwirtschaft und Kommunen
Klartext, Konsequenzen und Benchmarks
Ralf Ratanski, juwi – Visionär und Pionier zur Energiewende zu Gast in Frankfurt am Main: Die Kölner haben ihn schon erlebt – jetzt spricht Ralf Ratanski auch in Frankfurt. „Eine intelligente Gebäudehülle in Kombination mit einer effizienten technischen Gebäudeausstattung, basierend auf einer regenerativen Versorgung“, so beschreibt Ratanski die heute schon gelebte Praxis zur Energiewende von juwi. Sie werden es nicht glauben, was die moderne Technik im Neubau schon kann. mehr
Das Ziel ist klar definiert: Essen als lebenswerte Metropole mit attraktivem Immobilienmarkt. Auf diesem Weg sind schon Schritte unternommen worden, aber weitere Anstrengungen sind nötig! Große Handelsunternehmen haben bereits die Zeichen der Zeit erkannt und setzen mit der Anmietung großer Flächen auf die Einkaufsstadt Essen. Der Wohnungsmarkt bietet ebenfalls viele Entwicklungschancen, aber hier gibt es eben auch dringenden Handlungsbedarf. Die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten ist sicherlich wichtig, darf aber nicht isoliert betrachtet werden. Es gilt auch Flächen für neue Quartiere zu entwickeln. Gute Beispiele wie die grüne Mitte gibt es bereits, aber das reicht bei weitem noch nicht aus. Wie lässt sich beispielsweise der Essener Norden so aufwerten, dass zuzugswillige Neubürger auch hier anspruchsvollen Wohnraum vorfinden? mehr
all in one: Richtig strukturieren, Risiken steuern, Werte heben, Objekte weiterentwickeln
Die Immobilie und ihr Lebenszyklus: lang und länger als Investoren denken! Die Finanz- und Eurokrise zeigt, was zukünftig im Immobilienmarkt immer mehr an Bedeutung gewinnen wird: Das Management von Risiken im Lebenszyklus von Immobilieninvestments. mehr
"Immobilie, Dich will ich! - welcher Vermieter würde diesen Satz nicht gerne hören. Einmal die harten Fakten betrachtet, läuft es eher anders. Zwar lief das Jahr 2011 besser als erwartet, doch 2012 wird der Vermietungsmarkt seinen neu gewonnenen Schwung wieder verlieren. Eine deutlich geringere Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts wird einen deutlichen Rückgang in der Bürovermietung nach sich ziehen. Serviceorientierte Gesellschaften werden ihre Mieter dennoch finden. mehr
Hier kommt das Kapital zusammen: Was die Equity-Partner wie Family Offices und opportunistische Investoren planen, wie praxiserprobt alternativen Finanzierungsmodelle aussehen und worauf Sie bei der Vertragsgestaltung achten müssen – Projektentwickler und Investoren finden hier Antworten. mehr
Vielfalt Studentenwohnen - Perspektiven für Städte und Investoren
Budenzauber von niedrig- bis hochpreisig
Das Thema Studentenwohnen ist ein hochaktuelles Thema, sehr hitzig und kontrovers diskutiert. Da sind die Studenten selbst, die oftmals vor der schwierigen Situation stehen, eine geeignete (bezahlbare) Unterkunft zu finden. Studentenwerke, die die Nachfrage nicht befriedigen können. Kommunen, die ein vitales Interesse daran haben (sollten) qualifizierten Nachwuchs anzulocken, um ihn danach am liebsten auch zu binden. Und irgendwo dazwischen finden sich die privaten Investoren, die sich den Boom zunutze machen (könnten). mehr
Überall geht (noch) was: Handel und Immobilienwirtschaft bleiben in Investitionslaune
„Man kauft deutsch“ lautet der globale Slogan für die Industrie im Jahre 2012. „Deutschland kauft“ trifft auf den deutschen Konsumenten zu – trotz weltweiter Krisenstimmung. Gute Umsätze im Handel sorgen auch für gute Geschäfte im Development und Investment. Der Handelsraum Hessen ist da keine Ausnahme. Im Rhein-Main-Gebiet waren noch nie so viele Handelsimmobilienprojekte in der Pipeline und auch das Umland ist in Aufbruchstimmung. mehr
Neue Entwicklungen in der Kostensteuerung und Vertragsgestaltung von Bauvorhaben
Bauherren schauen zu oft nur auf den Endpreis - Die Baustelle lässt sich mit einem Standard-Vertrag juristisch nicht wasserdicht machen. Die Risiken liegen oft genug im baubetrieblichen Detail, das in der Vertragsgestaltung nur unzureichend reflektiert wird. Der Bauherr schaut allzu oft nur auf den Endpreis, nicht aber auf die baubetriebliche Mechanik seiner Entstehung. mehr
Im Fokus des 3. Europäischen Discounter Kongresses 2012 am 16. und 17. April 2012 in Berlin stehen die Strategien und Geschäftsmodelle des Discounts in Deutschland und Europa. Top-Experten und wichtige Branchenvertreter stellen kompakt auf höchstem Niveau die Perspektiven für 2012 vor und zeigen die wichtigsten Entwicklungen für die Branche auf. Erstmalig werden auch die immobilienwirtschaftlich relevanten Aspekte im Discount vorgestellt und diskutiert. mehr
Termin: 16.04. - 17.04.2012, Berlin
Immobilien-Dialog
Offenbach am Main
Logenplatz für grüne, urbane und angesagte Adressen in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main
Investoren blicken nach Offenbach und das hat gute Gründe: „In der Stadt sind neue Strukturen und ein neues Image entstanden, sie ist längst ein wichtiger Teil der prosperierenden Rhein-Main-Region“, so der 2011 wiedergewählte Oberbürgermeister Horst Schneider. Frankfurt und Offenbach werden in Expertenkreisen wohnraumtechnisch als Gesamtgebiet verstanden. mehr
Großflächiger Einzelhandel: Wirksame Ziele und Qualitäten der Raumordnung durch den neuen Landesentwicklungsplan in NRW?
Handel braucht Wandel – darin sind sich Verwaltung, Politiker und Handel einig. Um für den König Kunden attraktiv zu bleiben, muss sich die bunte Ladenwelt weiterentwickeln. Doch wie wird die Expansion im Handel künftig gesteuert? mehr
Die Früchte ernten: Wer profitiert jetzt im Münchener Norden? Die Investitionen in die Infrastruktur im Münchener Norden haben sich bezahlt gemacht. Als echte Alternative zur Münchener City hat der Standort immer mehr Firmen angezogen. Doch dieser Erfolg hat auch Konsequenzen. Wie stehen die Chancen für den Büro- bzw. Wohnungsmarkt? Wo geht noch was? Wie kann der Einzelhandel von diesem Erfolg profitieren? Wenn die Flächen knapp werden: Ist das Hochhaus eine Lösung? mehr
Am 9. und 10. Mai 2012 findet zum vierten Mal der Handelsimmobilien-Gipfel in Wiesbaden statt. Diese hochkarätige Plattform für die Handels- und Immobilienwirtschft, an der in den letzten Jahren fast 500 Branchenvertreter teilgenommen haben, ist ein Kongress von Heuer Dialog und The Conference Group in Zusammenarbeit mit den führenden Fachmedien: Immobilien Zeitung, TextilWirtschaft, Der Handel und Lebensmittel Zeitung. mehr