TOP AKTUELL – Das Wichtigste von den letzten Veranstaltungen
Eine Stimmung fast wie in Cannes: Unternehmen präsentieren sich beim IZ-Karriereforum im besten Licht
Das Rennen um die Besten ließ sich beim IZ-Karriereforum am vergangenen Samstag, dem 11. Mai auf dem Frankfurter Uni-Gelände bei strahlendem Sonnenschein beobachten. Als mehr als 500 Bewerber im Alter von zumeist 22 bis 25 Jahren, adrett gekleidet, auf drei Dutzend Unternehmen trafen. Die meisten werden dieses oder kommendes Jahr ihren Bachelor oder Master-Abschluss in der Tasche haben. Auf den großzügigen Flächen des Uni Campus war viel geboten: face to face Gespräche auf den Außenterrassen oder an den Ständen – eine Stimmung fast wie in Cannes – ein Plausch mit anderen Studenten oder gar dem CEO eines Wunschunternehmens. Manch einer ließ sich noch seine Bewerbungsmappe checken. Andere holten sich bei Vorträgen und Diskussionen Tipps, welche Marktsegmente welche Chancen bieten, wie das Gehalt verhandelt wird oder wie Körpersprache Karrieren nach oben katapultieren kann. In anderen Räumen wurde den Unternehmenspräsentationen oder dem RICS Hochschultag gelauscht. Mehr
Personalentscheider stimmen sich auf die Zukunft ein
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 Fach-Dialog Personalmanagement in der Immobilienwirtschaft am 10.05.2012 Foto: Heuer Dialog
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Zum Auftakt des IZ Karriereforums trafen sich die Personalentscheider der Immobilienwirtschaft am 10. Mai 2012 in Frankfurt am Main. Die Keynote Sprecherin Professor Dr. Jutta Rump bereitete die Personalentscheider mit Nachdruck und mit ungewöhnlicher Deutlichkeit auf die Folgen der Alterung der europäischen Gesellschaft vor. Fachkräftegewinnung wird international, interkulturell, altersunabhängig und geschlechterneutral werden. Die junge Generation habe ein anderes Bild vom zukünftigen Arbeitgeber. Diejenigen, die auf der guten Seite des Arbeitsmarktes stehen, werden "ihr Ding durchziehen". Mit "well-being" umschreibt sie die Ansprüche der Digital Natives. Es sei die leistungsstärkste Generation, die wir je hatten. Ihre Beschäftigungsfähigkeit und Unternehmensbindung gilt es zu hegen und zu pflegen. Professor Rump betonte in ihrem Vortrag neben Geld und Sicherheit die besondere Bedeutung von Auszeiten und Arbeitszeitflexibiltät. HR müsse auf die Top-Ebene gehoben werden, um das Problem des Fachkräftemangels anzugehen, sonst "flögen diese Entwicklungen den Unternehmen um die Ohren", prognostizierte sie. Die Top-Arbeitgeber Hochtief Solutions, Drees & Sommer, CBRE und Jones Lang LaSalle berichteten über ihre Erfolgsrezepte. Die Immobilienberater punkten bei Bewerbern vor allem mit der Attraktivität ihrer Marke. Mehr
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QUO VADIS Beirat erstmalig zusammen getroffen
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 1. QUO VADIS Beiratstreffen am 9. Mai 2012 in THE SQUAIRE Foto: Heuer Dialog
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Erstmalig in der Geschichte der Traditionsveranstaltung QUO VADIS wurde ein Beirat gebildet. Die hochrangigen Vertreter aus unterschiedlichen Disziplinen haben Karsten Trompetter zum Vorsitzenden gewählt. Ziel des Beirates ist, die hohe Qualität und die Bedeutung des QUO VADIS für die Entscheider der Immobilienwirtschaft weiter auszubauen. QUO VADIS 2013 wird vom 4. bis 6. Februar 2013 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin stattfinden.
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Aachen: vielversprechende Projekte im Dreiländereck
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Immobilien-Dialog Aachen am 9. Mai 2012 auf Schloss Rahe Foto: Heuer Dialog
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Die Stadt Aachen hat in Zeiten des demographischen Wandels ein Bevölkerungswachstum zu verzeichnen, Wissenschaft und Wirtschaft florieren und der Freizeitwert ist hoch. Dies schlägt sich auch im Städteranking nieder, das Andreas Schulten von BulwienGesa den Teilnehmern des Immobilien-Dialog Aachen am 9. Mai 2012 auf Schloss Rahe vorstellte. Auch die strategische Gesamtplanung in Form des Masterplans Aachen 2030 und die vielen aktuellen Projekte zeigten die zahlreichen Chancen für Investoren auf. Dabei zieht der zentrale Wirtschaftsfaktor Wissenschaft besonders weite Kreise. Aachen kann und wird seine Standortvorteile unter Mitwirkung und Anstrengung lokaler Akteure sowie der niederländischen und belgischen Nachbarn weiter ausbauen. Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Drs. Reg van Loo, Bürgermeister der Gemeinde Vaals, Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident der deutschsprachigen Gemeinschaft sowie Professor Gisela Engeln-Müllges betonten ihre Bereitschaft zu Kooperation und konkretisierten diese in den Bereichen Hochschule und Wohnungswirtschaft. Die anwesenden, teils überregionalen Investoren und Projektentwickler wurden in den Dialog mit eingebunden und die Chancen stehen nicht schlecht, "dass hier das eine oder andere Projekt verwirklicht werden kann.“
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Dialog aktuell – jede Woche neue Themen
Wo Down-Trading keine Option ist
Wirtschaftliche und marktorientierte Optimierung von Bestandshotels
 Sascha Kilb
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Bestandshotels - Entspannt zurücklehnen, genau beobachten, zügig handeln oder doch entschlossen retten? "Das Wissen um die Stellung im Immobilienlebenszyklus ist der Schlüssel für die wirtschaftliche Optimierung von Bestandshotels", so Sascha Kilb, Partner bei Drees & Sommer. In seinem Beitrag "Wo Down-Trading keine Option ist", zeigt er den Weg auf, wie sich Optimierung wirtschaftlich gestalten lässt.
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Die digitale Landkarte wird für die Immobilien- und Investmentbranche immer mehr Business
 Thomas Gawlitta
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Die Geschäftsmodelle von Online-Marktplätzen für geschlossene Nutzergruppen der Immobilienwirtschaft sind relativ neu. In seinem Beitrag "Die digitale Landkarte ist Dreifach und Business geworden", zeigt Thomas Gawlitta von IMMOBILIEN SCOUT GmbH wo die Entwicklung hin geht.
Thomas Gawlitta hat nicht nur das Buch "Digitale Immobilienkommunikation" herausgeben – er ist zudem Initiator der Innovationskonferenz "Digital meets Real Estate", die am 5. Juni 2012 in Frankfurt stattfinden wird. Dort wird mit 17 Referenten und über 100 Teilnehmern der Frage nach den nachhaltigen Implikationen der neuen Geschäftsmodelle für die Immobilien- und Investmentbranche nachgegangen. Hier geht es zur Anmeldung.
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Aktuelle Veranstaltungen
Handels-Dialog Einzelhandelsstandort Hamburg und Schleswig Holstein
Ganz oben auf dem Einkaufszettel von Handel und Immobilienwirtschaft!

Neuer Wall, Jungfernstieg, Mönckebergstraße, HafenCity: Die Hansestadt Hamburg glänzt mit Einkaufsflair und Top-Lagen für Retailer und Immobilienwirtschaft. Aber auch Flensburg, Lübeck, Kiel und Neumünster haben eine ganze Menge Raum für Shopping, und es entwickeln sich neue attraktive Einkaufswelten. mehr
Regionen-Dialog Metropolregion Rhein-Neckar
Lebendige Quartiersentwicklung – So gelingt’s!

Metropolregion Rhein-Neckar: Neue Chancen in Quartieren - Eine Quartiersentwicklung erfordert das Fingerspitzengefühl aller Beteiligten. Büro, Handel und Wohnen so zu vereinen, dass das Quartier „langfristig erlebbar“ wird, ist nur ein Teilaspekt der Entwicklung. „Große Flächenentwicklungen müssen mit einer überzeugenden Stadtidee verbunden werden“, ergänzt Annette Friedrich, Leiterin des Stadtplanungsamtes Heidelberg die Herausforderungen, vor denen alle Asset-Klassen gemeinsam stehen. mehr
Stadt-Dialog Spannungsfeld Bürgerbeteiligung
Kommune, Bürger und Immobilienwirtschaft suchen ihre Rolle

Alle wollen Bürgerbeteiligung: Raus aus der kommunikativen Sackgasse! - Widerstreitende Interessen sind nichts Ungewöhnliches. „Ungewöhnlich ist die Power, mit der alle mehr Bürgerbeteiligung fordern“, so der renommierte Verwaltungswissenschaftler Professor Dr. Hans Herbert von Arnim“. „Die Politik übertrifft sich geradezu mit Papieren“, stellt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Werner Weidenfeld fest. mehr
Fach-Dialog Fach-Dialog Health Care Immobilien: Der bewegte Wachstumsmarkt
Investment zwischen Reformen und Rendite

Der Gesundheitsmarkt ist in Bewegung. Es steigt nicht nur der Anteil der Senioren kontinuierlich, auch die Anforderungen dieser Bevölkerungsgruppe an das Umfeld und die Lebensbedingungen ändern sich beständig. Der Gesetzgeber reagiert irgendwann auf diese Entwicklungen; Krankenkenkassen und Versicherer befinden sich in diesem Spannungsfeld. Investoren, Projektentwickler, Finanzierer und Betreiber sind auf aktuelle Informationen auf diesem Sektor angewiesen und brauchen genaueste Marktkenntnisse, um zeitgemäße und rentable Einrichtungen zur Verfügung stellen zu können. mehr
Stadt-Dialog Mönchengladbach startet durch
Neue Impulse für Wohnen, Büro, Handel und Logistik

In Mönchengladbach tut sich was. Die Stadt hat sich von einem nahezu mono-strukturell geprägten Standort der Textilindustrie zu einem äußerst vielseitigen Standort entwickelt. mehr
Handels-Dialog Favorit Handelsimmobilie: Standorte, Sortimente und Konzepte im Wettbewerb um Investoren und Kunden

An den Aktienbörsen geht es in diesen Tagen auf und ab. Für den Investmentmarkt Handelsimmobilie gibt es dagegen nur eine Richtung: ganz nach oben. 2011 entfielen rund 45 Prozent des Transaktionsvolumens von insgesamt 23,5 Mrd. Euro auf das Einzelhandelssegment. Für die positive Entwicklung der Retail Investments und das große Vertrauen der Anleger in diese Assetklasse sind mehrere Gründe verantwortlich. mehr
Jahreskongress 4. Deutscher Hotelimmobilien-Kongress
Hotelbranche 2012/2013 - Betreiber und Investoren sind auf Wachstum programmiert

Kaum eine Immobilie ist so spannend, wie ein Hotel. Vielleicht, weil Hotels viel mehr sind, als nur Hüllen aus Stein und Glas. Das merkt man, denn der Wettbewerb auf dem deutschen Hotelmarkt nimmt in diesem Jahr weiter zu. Der Immobilienvermittler Christie + Co resümiert in seinem Ausblick auf 2012, dass - solange die deutsche Wirtschaft nicht signifikant an Fahrt verliert und sich das Land weiterhin als Fels in der Brandung behauptet - deutsche Hotels interessant bleiben. Das gelte sowohl für inländische als auch für ausländische Investoren. mehr
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Termin: 25.06. - 26.06.2012, Frankfurt am Main
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Wohn-Dialog Wohnstadt Frankfurt am Main
Aber bitte sozial ausgewogen und integriert!

Frankfurt am Main kann mit vielen Superlativen in Verbindung gebracht werden. Als das Herz des Internets, bedeutender Finanz-, Messe- und Handelsplatz des europäischen Kontinents, der mit der Messe im Stadtzentrum als drittgrößte der Welt. Diese starken Merkmale haben eines gemeinsam: die Anziehung von Menschen. Und so ist Frankfurt auch eine ständig wachsende Stadt. Stadtplaner, Politiker, Investoren und nicht zuletzt natürlich auch die Bewohner stellen allerdings fest: Das Wohnungsangebot reicht nicht aus oder ist nicht bezahlbar. Was also tun? mehr
Wohn-Dialog Wohnungsmarkt Düsseldorf
Starke Nachfrage, zu wenig Flächen und (bezahlbare) Angebote: Wo ist das Ausgleichsventil?

Neue Flächen für Wohnungsbaukonzepte braucht Düsseldorf ganz dringend. Denn die Stadt wächst schneller als erwartet. Im aktuellen Demografiebericht der Stadt geht man davon aus, dass die Bevölkerung auch in den kommenden Jahren weiter anwachsen und im Jahre 2025 die Marke von 605.000 Einwohnern erreichen wird. mehr
Immobilien-Dialog München: Wo bleibt denn die Innovation?
Die Pipeline braucht unwiderstehliche Projekte

Die Stadt München bietet Neues: Mit mehr Transparenz im Hinblick auf die Stadtentwicklung setzt die Stadt München auf neue Prozesse und öffnet sich damit noch einmal mehr seinen Bürgern. Profitiert hiervon auch die Immobilienwirtschaft? mehr
Immobilien-Dialog Region Stuttgart

Die Region Stuttgart baut an der Urbanität von morgen - Die Zukunft im Blick, eine durchdachte Stadt- und Regionalplanung sowie konkrete Maßnahmen zur Förderung der Wirtschaft: Diese Mischung macht Stadt Stuttgart und ihre Region stark. mehr
Immobilien-Dialog Bonn - Dynamik versus Flächen
Ein gesunder und feiner Markt stößt an seine Grenzen

Bonn wächst und wächst - so wie sich das für eine angesagte Uni-Stadt mit Dax-Unternehmen gehört. Das wirft städteplanerisch und immobilienwirtschaftlich Fragen auf. Bonn gilt zwar als feiner und gesunder Immobilienmarkt. Schaut man jedoch genauer hin, könnte die Sorge der Stadt berechtigt sein, großflächige Büroraumanfragen schon in Zukunft nicht mehr bedienen zu können. Bleibt die Frage: Wo nun liegen die guten Flächen von morgen? mehr
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