TOP AKTUELL IM QUO VADIS EXKLUSIV-INTERVIEW: JERRY SPEYER
Jerry Speyer lobt Angela Merkel. Vor wenigen Tagen hat QUO VADIS-Moderator Karsten Trompetter den amerikanischen Immobilien-Tycoon Jerry Speyer im Vorfeld des QUO VADIS 2012 um eine persönliche Einschätzung gebeten, was Investoren in Zukunft erwartet. Hier ein Auszug aus dem Video-Interview. Mehr beim
Bereits vor dem QUO VADIS 2012 treffen wir auf internationale Akteure der Branche zu Exklusiv-Gesprächen in ihren Headquartern. Wie beurteilen die Top-Manager Roland Koch, Dr. Roland Busch (Siemens-Vorstand) oder der berühmte Projektentwickler Jerry Speyer die Immobilienmärkte 2012/2013: Wird sich die Bedrohung der Banken durch die Schuldenkrise verschärfen? Werden sich die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen deutlich verschlechtern und kann die Immobilienwirtschaft dennoch mit stabilen Geschäftsentwicklungen rechnen? Wie interpretieren die Interview-Partner die Entwicklung der Eurokrise im globalen Kontext? Wird immer mehr Immobilienkapital nach Deutschland drängen und was machen wir daraus? Wohin entwickeln sich die Stadt- und Immobilienwerte langfristig? Gibt es überhaupt Branchengewinner, sollte die Staatsschuldenkrise auch Kerneuropa weiter vereinnahmen?
Wohnungsaufteilung. Der Teufel steckt oft im Detail
Michael Wintzer
"home run" – Deutsche Wohnungen gefragt wie nie. Aber aufgepasst bei der Wohnungsaufteilung! Auf deutsche Wohnungen findet aktuell ein regelrechter Investoren-Run statt. Über 6 Mrd. Euro flossen 2011 in Wohnanlagen mit mehr als 50 Einheiten – das ist eine um 44% höhere Summe als im Vorjahr, so CBRE in einem aktuellen Report. Die stärksten Wachstumszahlen unter allen untersuchten Miet- und Preissegmenten zeigten im vergangenen Jahr die Kaufpreise für Neubau-Eigentumswohnungen mit einem satten Plus von 7,3%. Was es bei der Wohnungsaufteilung zu beachten gibt, erläutert Michael Wintzer, Geschäftsführer der Bayerischen Hausbau Immobilien Management GmbH.
Um clever auf die demographische Entwicklung, die natürlich auch vor Essen nicht Halt macht, reagieren zu können, müssen geeignete Instrumente erdacht und eingesetzt werden. Die Akteure der Stadt sind aufgerufen, Informationen und Entscheidungen zu bündeln, um strukturelle Herausforderungen zu meistern. Dafür ist die Flächenkonferenz ein perfektes Beispiel, weil hier auch die Akteure mit am Tisch sitzen, die die Stadtentwicklung entscheidend voranbringen: Projektentwickler und Investoren. Wie die optimale Flächenausbeute für eine gelungene und zukunftsfähige Stadtentwicklung gelingen kann, erläutert Hans-Jürgen Best in seinem Beitrag.
Neue Wege bei der Kommunikation von Stadtentwicklungsprojekten
Dr. Johannes Bohnen
Das Verhältnis zwischen Bürger, stadtplanerisch tätiger Behörde und Immobilienwirtschaft hat in den letzten Jahren eine neue Qualität erreicht. Das Internet und die sozialen Netzwerkdienste verändern unser Leben fundamental, z.B. weil sie den Bürger zunehmend auf Augenhöhe mit der Politik bringen. Damit steigen die Ansprüche an politische Partizipationsverfahren. Bürger wenden die von ihnen durch die Nutzung des Internets gewohnten Transparenz- und Interaktionsmaßstäbe auch auf Politik und Planungsverfahren an.
Daumen hoch für den Frankfurter Büromarkt – auch in diesem Jahr? Strahlender Sonnenschein zur spektakulären Grundsteinlegung des TaunusTurms letzte Woche im Herzen von Frankfurt am Main. Zuversichtlich und mit großen Schritten geht es in der Finanzmetropole mit Büroimmobilien voran. Nicht nur in der Innenstadt – auch in den umliegenden Quartieren wie beispielsweise im Europaviertel und Osthafen oder Richtung Flughafen – arbeiten die Baukräne emsig an der Fertigstellung von neuen Bürobauten. mehr
Termin: 31.01.2012, Frankfurt am Main
Jahreskongress
QUO VADIS 2012 - 22. Deutscher Jahresauftakt für die Entscheider der Immobilienwirtschaft
Für Real Estate Professionals im deutschsprachigen Europa geht jedes Jahr im Februar der Blick nach Berlin. QUO VADIS gilt als Seismograph für Immobilieneigentümer, ihre Dienstleister und immobilienaffine Industrien. Ganz im Zeichen der Kapitalströme geht es darum, die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge auf das lokale Agieren aller an der Zukunft der Stadtentwicklung Beteiligten herunterzubrechen. Welche Einflüsse werden die Märkte beflügeln und auf welches Timing müssen sich antizyklisch agierende Portfolio- und Asset Manager einstellen? Wird das Geschick der Städte zunehmend in die Hände von Finanzinvestoren gelegt oder gelingt eine Partnerschaft mit lokalen Projektentwicklern und Betreibern? Wer sind die Partner von morgen? Man trifft sich bei QUO VADIS, um das nächste Geschäft anzubahnen. Oder einfach, um Einschätzungen von Marktteilnehmern zu hören und um die eigenen Pläne zu hinterfragen. Deutsche Banken stehen vor einer neuen Refinanzierungskultur. Welche Konsequenzen wird das für die Unternehmen und Städte haben? Steht nicht möglicher weise der gesamte Planet Erde vor einem Burn-out? QUO VADIS ist der Ort, bei dem es um die ganz großen Fragen und damit auch um ökologische und soziologische Herausforderungen geht: aktuell, kompetent, unvergesslich. mehr
Erneuerbare Energiequellen erobern Immobilienwirtschaft und Kommunen
Klartext, Konsequenzen und Benchmarks
Energiewende für Immobilien professionell gestalten: Und wie geht das konkret? Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit großem Aufwand Anfang Dezember 2011 in Berlin das Modellhaus „Effizienzhaus plus“ eingeweiht hat, wird einmal mehr klar: Die Energiewende ist mit großen Schritten unterwegs. Auch wenn im privaten, kleinen Rahmen so manche alternative Energiequelle schon Einzug gehalten hat – wie kann das professionelle Asset-Management dieser Herausforderung begegnen? Was braucht es, um die Energiewende im großen Stil umsetzen zu können? mehr
Das Ziel ist klar definiert: Essen als lebenswerte Metropole mit attraktivem Immobilienmarkt. Auf diesem Weg sind schon Schritte unternommen worden, aber weitere Anstrengungen sind nötig! Große Handelsunternehmen haben bereits die Zeichen der Zeit erkannt und setzen mit der Anmietung großer Flächen auf die Einkaufsstadt Essen. Der Wohnungsmarkt bietet ebenfalls viele Entwicklungschancen, aber hier gibt es eben auch dringenden Handlungsbedarf. Die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten ist sicherlich wichtig, darf aber nicht isoliert betrachtet werden. Es gilt auch Flächen für neue Quartiere zu entwickeln. Gute Beispiele wie die grüne Mitte gibt es bereits, aber das reicht bei weitem noch nicht aus. Wie lässt sich beispielsweise der Essener Norden so aufwerten, dass zuzugswillige Neubürger auch hier anspruchsvollen Wohnraum vorfinden? mehr
All in one: Richtig strukturieren, Risiken steuern, Werte heben, Objekte weiterentwickeln
Die Immobilie und ihr Lebenszyklus: lang und länger als Investoren denken! Die Finanz- und Eurokrise zeigt, was zukünftig im Immobilienmarkt immer mehr an Bedeutung gewinnen wird: Das Management von Risiken im Lebenszyklus von Immobilieninvestments. mehr
Mobile Apps und Anwendungen verändern die Mietergewinnung grundlegend - Ob Fläche einen Nutzer findet, ist heute schon ein rasanter Schlagabtausch gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen. Netze können nicht weit genug gespannt sein! Aktualisieren Sie Ihr Wissen, damit Ihre Vermietungsvorhaben auch morgen noch erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. mehr
Projektfinanzierungen: Wissen macht’s! „Ob Mezzanine-Kapital, Forward Funding oder klassische Joint Ventures, wichtig ist bei allen Strukturen der Zugang zu den passenden Kapitalgebern und die Kenntnis über Bedingungen und Konditionen“, so kommentiert Curth-C. Flatow, Geschäftsführer der Flatow Advisory Partners GmbH, die Herausforderung aktueller Projektfinanzierungen. mehr
Vielfalt Studentenwohnen - Perspektiven für Städte und Investoren
Budenzauber von niedrig- bis hochpreisig
Das Thema Studentenwohnen ist ein hochaktuelles Thema, sehr hitzig und kontrovers diskutiert. Da sind die Studenten selbst, die oftmals vor der schwierigen Situation stehen, eine geeignete (bezahlbare) Unterkunft zu finden. Studentenwerke, die die Nachfrage nicht befriedigen können. Kommunen, die ein vitales Interesse daran haben (sollten) qualifizierten Nachwuchs anzulocken, um ihn danach am liebsten auch zu binden. Und irgendwo dazwischen finden sich die privaten Investoren, die sich den Boom zunutze machen (könnten). mehr
„Man kauft deutsch“ lautet der globale Slogan für die Industrie im Jahre 2012. „Deutschland kauft“ trifft auf den deutschen Konsumenten zu – trotz weltweiter Krisenstimmung. Gute Umsätze im Handel sorgen auch für gute Geschäfte im Development und Investment. Der Handelsraum Hessen ist da keine Ausnahme. Im Rhein-Main-Gebiet waren noch nie so viele Handelsimmobilienprojekte in der Pipeline und auch das Umland ist in Aufbruchstimmung. mehr
Neue Entwicklungen in der Kostensteuerung und Vertragsgestaltung von Bauvorhaben
Bauherren schauen zu oft nur auf den Endpreis - Die Baustelle lässt sich mit einem Standard-Vertrag juristisch nicht wasserdicht machen. Die Risiken liegen oft genug im baubetrieblichen Detail, das in der Vertragsgestaltung nur unzureichend reflektiert wird. Der Bauherr schaut allzu oft nur auf den Endpreis, nicht aber auf die baubetriebliche Mechanik seiner Entstehung. mehr
Im Fokus des 3. Europäischen Discounter Kongresses 2012 am 16. und 17. April 2012 in Berlin stehen die Strategien und Geschäftsmodelle des Discounts in Deutschland und Europa. Top-Experten und wichtige Branchenvertreter stellen kompakt auf höchstem Niveau die Perspektiven für 2012 vor und zeigen die wichtigsten Entwicklungen für die Branche auf. Erstmalig werden auch die immobilienwirtschaftlich relevanten Aspekte im Discount vorgestellt und diskutiert. mehr
Termin: 16.04. - 17.04.2012, Berlin
Immobilien-Dialog
Offenbach am Main
Logenplatz für grüne, urbane und angesagte Adressen in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main
Investoren blicken nach Offenbach und das hat gute Gründe: „In der Stadt sind neue Strukturen und ein neues Image entstanden, sie ist längst ein wichtiger Teil der prosperierenden Rhein-Main-Region“, so der 2011 wiedergewählte Oberbürgermeister Horst Schneider. Frankfurt und Offenbach werden in Expertenkreisen wohnraumtechnisch als Gesamtgebiet verstanden. Da die Verkehrsanbindung stimmt, wird Offenbach auch als Wohnort immer attraktiver. Auch wenn (oder gerade weil?) der dramatische Strukturwandel, in dem sich Offenbach befindet, noch nicht abgeschlossen ist, ist die Stadt hip, authentisch und bodenständig. mehr
Großflächiger Einzelhandel: Wirksame Ziele und Qualitäten der Raumordnung durch den neuen Landesentwicklungsplan in NRW?
Handel braucht Wandel – darin sind sich Verwaltung, Politiker und Handel einig. Um für den König Kunden attraktiv zu bleiben, muss sich die bunte Ladenwelt weiterentwickeln. Doch wie wird die Expansion im Handel künftig gesteuert? mehr
Die Früchte ernten: Wer profitiert jetzt im Münchener Norden? Die Investitionen in die Infrastruktur im Münchener Norden haben sich bezahlt gemacht. Als echte Alternative zur Münchener City hat der Standort immer mehr Firmen angezogen. Doch dieser Erfolg hat auch Konsequenzen. Wie stehen die Chancen für den Büro- bzw. Wohnungsmarkt? Wo geht noch was? Wie kann der Einzelhandel von diesem Erfolg profitieren? Wenn die Flächen knapp werden: Ist das Hochhaus eine Lösung? mehr
Am 9. und 10. Mai 2012 findet zum vierten Mal der Handelsimmobilien-Gipfel in Wiesbaden statt. Diese hochkarätige Plattform für die Handels- und Immobilienwirtschft, an der in den letzten Jahren fast 500 Branchenvertreter teilgenommen haben, ist ein Kongress von Heuer Dialog und The Conference Group in Zusammenarbeit mit den führenden Fachmedien: Immobilien Zeitung, TextilWirtschaft, Der Handel und Lebensmittel Zeitung. mehr