Willkommen bei den Dialogspezialisten
... für Immobilien und nachhaltige Stadtwelten

Als Marktführer für Premium-Netzwerke in Form von Veranstaltungen und Business Matching ist die Heuer Dialog GmbH der Spezialist für die Real Estate Industry. 

Die Immobilienwirtschaft scheint derzeit, als ein von Krisen geschüttelter Bereich, wenig attraktiv zu sein für junge Menschen und für die Wirtschaftspolitik. Dabei steht diese Geringschätzung im Widerspruch zu der volkswirtschaftlichen Bedeutung und dem Entwicklungspotenzial der Immobilienwirtschaft. Die deutsche Immobilienbranche bewegt jedes Jahr Milliardenbeträge. Heuer Dialog unterstützt mit Aktivitäten auf verschiedenen Ebenen den Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand und verfolgt den Gedanken der Nachhhaltigkeit in der Stadtplanung und Immobilienwirtschaft.
 
Durch innovative und interdisziplinäre Aus- und Weiterbildung, auch in der nachhaltigen Stadt-, Immobilien- und Gebäudeentwicklung, entstehen gemeinsame Netzwerke mit Kraft, Kreativität und Kapital, die die Zukunft von Städten und Regionen sichern. Heuer Dialog ist dabei Initiator und Moderator.
 
 
Der Sommer 2009 tut gut. Wir sehen, wie die Natur besonders üppig blüht und gedeiht. Auch wenn nicht jedes Pflänzchen optimal zur Sonne ausgerichtet steht. Genauso gibt es Städte und Unternehmen die wachsen, aber eben nicht überall.

Lesen Sie im aktuellen INSIGHT, welche Einflussfaktoren Schubkraft haben und wie Sie diese für sich nutzen können.
 
Die Themen:
 

Dialog aktuell – jede Woche ein neues Thema

Stadtentwicklung auf Konversionsflächen
Knielingen 2.0 und Kirchfeld-Nord in Karlsruhe wachsen

Filetflächen in den Städten sind rar – und attraktive Angebote für die Wohnbevölkerung vonnöten, um die Bewohner in der Stadt zu halten. Bis vor kurzem militärisch genutzte Flächen sind an vielen Standorten bedeutende Stadtentwicklungsgebiete. Wo derzeit noch Baukräne stehen, erwachen beispielsweise Knielingen und Kirchfeld-Nord in Karlsruhe zu neuem Leben und beherbergen demnächst neue Bauten für Wohnen und Gewerbe sowie für Handel, Freizeit und Dienstleistungen. Attraktive Orte für Bewohner, Gewerbetreibende und Händler sollten mit „eindrucksvoller Architektur, naturnaher Bebauung und guter Infrastruktur“ ausgestattet sein, um eine Vielzahl an Zielgruppen anzusprechen, hebt Dr. Thomas Hain, Geschäftsführer der Volkswohnung GmbH aus Karlsruhe, hervor. Konversionsflächen bieten diese Standortvorteile in vielerlei Hinsicht an.

Top Clicks

Immobilien-Dialog
Region Stuttgart
Stuttgart, 13.07. - 14.07.2009

Die Wirtschaftskrise hat sich auf den Stuttgarter Büromarkt bislang kaum ausgewirkt. Das macht den Standort interessanter als je zuvor und erklärt den hohen Zuspruch, den der Immobilien-Dialog im Juli 2008 bereits erfahren hat. Seither sind wieder zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht worden. Das 5,2 Milliarden Euro teure Bahnprojekt Stuttgart 21 samt der Schnellbahntrasse nach Ulm ist unterschrieben. Baden-Württemberg erwartet dadurch einen Investitionsschub in Höhe von 6,7 Milliarden Euro. Allein in den neuen Stadtteilen, die auf dem in Stuttgart frei werdenden Gleisgelände entstehen, werden 2600 neue, von außerhalb Baden-Württembergs kommende Arbeitsplätze angesiedelt.

Regionen-Dialog
Mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar
Weinheim, 09.07.2009

Ihre Stärke ist nicht mehr zu übersehen: die Mittelzentren in der Metropolregion Rhein-Neckar, wie Bensheim, Frankenthal, Heddesheim, Landau, Lorsch, Mosbach, Neustadt, Speyer, Viernheim, Walldorf, Weinheim, Wiesloch und Worms finden sich immer öfter auch in den Immobilien-News wieder.

Fach-Dialog
PC-Workshop
Frankfurt am Main, 08.07. - 10.07.2009

Um Transparenz für Projektentwicklungen, Anlage-Investments und das Controlling zu gewährleisten, benötigt der Bewerter ein individuell abgestimmtes Bewertungstool – vor allem im Hinblick auf die Risikoentwicklung. Über Sinn und Unsinn unterschiedlicher Bewertungsmethoden wird im Zuge der aktuellen Abwertungen häufig debattiert. Entscheidend ist, was Eigentümer mit ihrer Immobilie aus dem Cash-Flow heraus verdienen. Das bedingt eine solide Aufbereitung der Daten. Wenn das gelingt, ist die Bewertungsmethode selbst weniger relevant. Vielfach treten dabei technische Probleme auf: Wie bekomme ich Informationen und mache daraus wiederum Informationen? Es geht darum, zu verstehen, wie die Objekte wirtschaftlich funktionieren und auf welche Parameter es dabei ankommt und welche Gegensteuerungsmaßnamen ggf. entwickelt werden können.

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