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Perspektiven für die Gesamtfinanzierung von Projektentwicklungen


Curth-C. Flatow
Flatow Advisory Partners GmbH
Fremdfinanzierung für Projektentwickler: Darauf müssen Sie sich vorbereiten
Projektentwickler sind auf der Suche nach einer adäquaten Alternative für Ihre Finanzierung. Wenn die Banken nicht mehr so können wie früher, die Bedingungen für eine Kreditvergabe sich verschärfen – was verändert sich dann im Vergleich zur klassischen Finanzierung? Worauf Sie sich bei den neuen Möglichkeiten der Fremdfinanzierung einstellen müssen, erklärt der unabhängige Finanzierungsberater Curth-C. Flatow von Flatow Advisory Partners GmbH in seinem Beitrag „Perspektiven für die Gesamtfinanzierung von Projektentwicklungen“.
03.02.2012 weiter >>

Wohnungsaufteilung. Der Teufel steckt oft im Detail


Michael Wintzer
"home run" – Deutsche Wohnungen gefragt wie nie. Aber aufgepasst bei der Wohnungsaufteilung!
Auf deutsche Wohnungen findet aktuell ein regelrechter Investoren-Run statt. Über 6 Mrd. Euro flossen 2011 in Wohnanlagen mit mehr als 50 Einheiten – das ist eine um 44% höhere Summe als im Vorjahr, so CBRE in einem aktuellen Report. Die stärksten Wachstumszahlen unter allen untersuchten Miet- und Preissegmenten zeigten im vergangenen Jahr die Kaufpreise für Neubau-Eigentumswohnungen mit einem satten Plus von 7,3%. Was es bei der Wohnungsaufteilung zu beachten gibt, erläutert Michael Wintzer, Geschäftsführer der Bayerischen Hausbau Immobilien Management GmbH.
28.01.2012 weiter >>

Die Flächenkonferenz in Essen


Hans-Jürgen Best
Um clever auf die demographische Entwicklung, die natürlich auch vor Essen nicht Halt macht, reagieren zu können, müssen geeignete Instrumente erdacht und eingesetzt werden. Die Akteure der Stadt sind aufgerufen, Informationen und Entscheidungen zu bündeln, um strukturelle Herausforderungen zu meistern. Dafür ist die Flächenkonferenz ein perfektes Beispiel, weil hier auch die Akteure mit am Tisch sitzen, die die Stadtentwicklung entscheidend voranbringen: Projektentwickler und Investoren. Wie die optimale Flächenausbeute für eine gelungene und zukunftsfähige Stadtentwicklung gelingen kann, erläutert Hans-Jürgen Best in seinem Beitrag.
27.01.2012 weiter >>

Vom Projektgegner zum Projektpartner

Neue Wege bei der Kommunikation von Stadtentwicklungsprojekten


Dr. Johannes Bohnen

Das Verhältnis zwischen Bürger, stadtplanerisch tätiger Behörde und Immobilienwirtschaft hat in den letzten Jahren eine neue Qualität erreicht. Das Internet und die sozialen Netzwerkdienste verändern unser Leben fundamental, z.B. weil sie den Bürger zunehmend auf Augenhöhe mit der Politik bringen. Damit steigen die Ansprüche an politische Partizipationsverfahren. Bürger wenden die von ihnen durch die Nutzung des Internets gewohnten Transparenz- und Interaktionsmaßstäbe auch auf Politik und Planungsverfahren an.
26.01.2012 weiter >>

Alternative Energiequellen auch in Verbindung mit dem Denkmalschutz einsetzbar

Abwasserwärmenutzung im historischen Fürther Rathaus


Dipl.-Ing. Katrin Egyptiadis-Wendler
Stadt Fürth

Alternative Energiequellen: Eine Kommune wagt den Blick über den Tellerrand und gewinnt!
"Erneuerbare Energiequellen im Bestandsgebäude oder gar im denkmalgeschützten Gebäude? Ist zwar nicht so ganz einfach wie im Neubau, aber durchaus machbar, wenn man bereit ist, über konventionelle technische Lösungen hinauszudenken", so fasst Katrin Egyptiadis-Wendler, Abteilung Haustechnik-Energiemanagement der Stadt Fürth ihr Projekt „Abwasserwärmenutzung für das Rathaus“ zusammen. Welche Herausforderungen und welche Unterstützung dieses Projekt erfahren hat, beschreibt sie in ihrem folgenden Beitrag.
20.01.2012 weiter >>

Essen im Überblick! Büro, Handel, Wohnen


Dr. Dietmar Düdden

  Bei allen Bemühungen, die Kräfte zum Beispiel mit der Initiative Kooperation Ruhr zu bündeln und Synergien zu schaffen, bleibt doch die Konkurrenzsituation unter den sechs großen Städten des Ruhrgebiets bestehen.  Essen schafft es weiterhin,  bei der Steigerung des Bruttoinlandproduktes und der Bruttowertschöpfung die Nase vorn zu haben. Dadurch haben nicht nur Unternehmen wachsenden Platzbedarf, der sich unter anderem in niedrigen Leerstandsquoten bei der Bürovermietung bemerkbar macht. Auch die damit verbunden steigenden Arbeitnehmerzahlen ziehen eine deutlich wachsende Nachfrage nach Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten nach sich.  Höchste Zeit also, entsprechend passende Angebote zu machen. Dr. Dietmar Düdden, Geschäftsführer der EWG, verdeutlicht die anhaltenden Wachstumschancen für Essen hier.
18.01.2012 weiter >>

Deutsche Bürometropolen

Zwischen Routine und strukturellen Verschiebungen


 

Dass Berlin als Büroimmobilienmarkt derartig stark aufholt, hätte vor fünf Jahren noch niemand vorhergesagt. Aber auch Hamburg hat strukturell weiterhin "die Nase im Wind". Das sind einige der guten Nachrichten vom institutionellen Büroimmobilienmarkt hierzulande. "Gleichzeitig schlagen die Return-Zyklen des deutschen Büroimmobilienmarktes aber immer noch stark nach oben und unten aus", betont Andreas Schulten, Vorstand der BulwienGesa AG, im folgenden Beitrag.

13.01.2012 weiter >>

Welterbe Zollverein als Motor des Strukturwandels

Profilentwicklung durch Werkstattverfahren und immobilienwirtschaftliche Leitlinien


Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Hermann Marth, © RAG Montan Immobilien
  Vor dem Hintergrund eines deutlichen Süd-Nord-Gefälles liegt der Fokus der Stadtentwicklung besonders auf dem Essener Norden. Hier ist wohl das meiste Entwicklungspotential zu vermuten.  Einen entscheidenden Impuls hierfür  kann die Projektierung des Bereichs des Welterbes Zollverein geben, der durch angemessene Architektur den Standort profiliert und sowohl Büronutzer als auch Mieter der Kreativ- und Kulturwirtschaft anzusiedeln versteht. RAG Immobilien bewirkt die Initialzündung mit dem Bau der eigenen Unternehmenszentrale bereits im kommenden Frühjahr. Durch die Schaffung weiterer Arbeitsplätze durch Ansprache in- und auch ausländischer Investoren haben umliegende Stadtteile eine echte Chance auf eine neue urbane Kultur mit hohem Lebens- und Wohnwert
09.01.2012 weiter >>

Einzelhandelsstandort Bayern: Expansion auf allen Kanälen


Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser
  In der letzten Zeit wird in der Industrie zunehmend der Vorgang der Hybridisierung beachtet, der im Grundsatz ebenso auch im Handel gültig ist: Der Produzent bietet zu seinen Produkten auch die zugehörigen Dienstleistungen mit an. Er verkauft damit nicht nur das physische Produkt, seine Hardware, sondern den gesamten Produktnutzen. Dies gilt analog für den Handel und seiner dadurch erweiterten Bedeutung in der Wertschöpfungskette. Sortiments- und Dienstleistungsfunktion zusammen ergeben das „hybride“ Angebot vor Ort.
06.01.2012 weiter >>

Pflegeheime als Investitionsobjekte


Sven Jansen
  Investorentaugliche Pflegeheime brauchen gut ausgestattete Verträge - Pflegeheime nehmen immer größeren Raum in der Immobilienwirtschaft ein. Doch gibt es bei der Verpachtung Besonderheiten zu berücksichtigen. Was alles von Bedeutung ist, dass die Immobilie auch in Zukunft einen positiven Cashflow erwirtschaftet, damit beschäftigt sich der Beitrag von Sven Jansen, Rechtsanwalt und Senior Associate bei Hogan Lovells in der Praxisgruppe Immobilienwirtschaft in Düsseldorf.
02.01.2012 weiter >>

Proaktives Center Management kann das Erfordernis der Revitalisierung eines Shopping Centers wesentlich vermindern


Peter Glöckner
  Die bundesdeutsche Shopping Center Branche setzt sich aktuell sehr intensiv mit dem Thema Revitalisierung von Einkaufszentren auseinander, eine Vorgehensweise. Die bei der beträchtlichen Anzahl von über 650 Objekten – sowohl kleiner als auch größer 10.000 qm Mietfläche – in vielen Fällen auch dringend angeraten erscheint. „Ohne proaktives Center Management ist ein langfristiger, nachhaltiger und renditeorientierter Erfolg des Centers kaum möglich.“ Was wirklich wichtig ist für den Erfolg eines Centers, erfahren Sie im Beitrag von Peter Glöckner, Geschäftsführer der RGM Retail GmbH in Düsseldorf.
01.01.2012 weiter >>

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