20.09.2018
Juliane Sakellariou

Stadtentwicklungskonzept 2030+: Wachstum gestalten, Juwel erhalten!

Immobilien-Dialog Wiesbaden

Während das neue integrierte Stadtentwicklungskonzept 2030+ vorgestellt wird, die Pläne für die City-Bahn auf Hochtouren laufen und neue Quartiere in der Innenstadt geplant werden, rückt die Arbeits- und Lebensweise der Bürger immer stärker in den Fokus.

STAND­ORT­PLA­NUNG:
„WER KOMMT“ UND „WO GEHT WAS“?
Auch in die­sem Jahr wird Ober­bür­ger­meis­ter Sven Ge­rich den Im­mo­bi­li­en-Dia­log er­öff­nen und im Aus­tausch mit Ver­tre­tern der Bau-, Fi­nanz- und Im­mo­bi­li­en­bran­che die Plä­ne und ak­tu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für die Lan­des­haupt­stadt dis­ku­tie­ren. Das neue in­te­grier­te Stadt­ent­wick­lungs­kon­zept 2030+ setzt neue Maß­stä­be und Leit­li­ni­en, die spä­ter auch die Grund­la­ge für neue Flä­chen­nut­zungs­plä­ne lie­fern wer­den. Stadt­rat Hans-Mar­tin Kess­ler, De­zer­nat für Stadt­ent­wick­lung und Bau, Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den scheut nicht, neue We­ge einzuschlagen.

UR­BAN LI­VING: VOM WEST­END BIS AN DEN RHEIN
Seit das ur­ba­ne Quar­tier auf den Plan ge­tre­ten ist gibt es ei­ne Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten Nach­ver­dich­tung und Quar­tiers­ent­wick­lung nach­hal­tig zu ge­stal­ten. In der Kon­se­quenz wird in der Bran­che im­mer in­ten­si­ver über die Fra­gen dis­ku­tiert: Wie wol­len die Men­schen in der Zu­kunft le­ben und ar­bei­ten? Wie las­sen sich die neu­en Ar­beits- und Le­bens­wei­sen von Bür­gern und Un­ter­neh­men bau­en? Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen muss sich die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft stel­len, um nach­hal­tig zu ver­dich­ten und neue Quar­tie­re zu er­schlie­ßen? Vor dem Hin­ter­grund der heu­ti­gen Schnell­le­big­keit sind kur­ze We­ge ma­ß­geb­lich für die At­trak­ti­vi­tät ei­nes Standorts.

PO­TEN­TI­AL HE­BEN: DIE IN­NEN­STADT NEU GEDACHT
Ein at­trak­ti­ver und star­ker Stand­ort lebt be­kann­ter­ma­ßen au­ßer­dem von ei­ner so­li­den Struk­tur im Han­del. Wie se­hen die Po­ten­tia­le und Her­aus­for­de­run­gen in der Wies­ba­de­ner In­nen­stadt aus? Wel­che Pro­jek­te sind in Pla­nung? Wo muss neu ge­dacht und um­ge­baut wer­den, da­mit die Lan­des­haupt­stadt sich auch in Zei­ten des E-Com­mer­ce be­haup­ten kann und im Rhein-Main-Ge­biet im "In­nen­stadt­ver­gleich" mit "vor­ne da­bei ist".

IM­PUL­SE AUS UND IN RHEIN-MAIN
Als kul­tu­rel­ler An­zugs­punkt und Ar­beits­markt für vie­le Bür­ger im Ein­zugs­ge­biet ist Wies­ba­den au­ßer­dem Im­puls­ge­ber für wirt­schaft­li­ches Wachs­tum in der Me­tro­pol­re­gi­on. Gleich­zei­tig pro­fi­tiert die Lan­des­haupt­stadt auch von ei­ner star­ken Re­gi­on und treibt den in­fra­struk­tu­rel­len An­schluss stets vor­an. Es gilt sich zu fra­gen: Wie be­güns­tigt die Ur­ba­ni­sie­rung von Rhein-Main die Ge­schi­cke der Lan­des­haupt­stadt? Wel­chen Ein­fluss hat die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft da­bei und wie pro­fi­tiert sie am bes­ten vom Fak­tor „Rhein-Main“?

Fa­zit: In Wies­ba­den geht es jetzt kon­kret dar­um die Zu­kunft zu pla­nen. Da­bei wa­gen die Ent­schei­der auch neue We­ge ein­zu­schla­gen, um Wachs­tum zu ge­stal­ten und das Ju­wel am Rhein zu er­hal­ten. Mel­den Sie sich heutehier an, um die Ent­schei­der vor Ort beimIm­mo­bi­li­en-Dia­log Wies­ba­den am 28. No­vem­ber 2018 in der IHK Wiesbaden zu treffen.

Die Autorin
Bild: Heuer Dialog GmbH
Juliane Sakellariou
Projektleiterin