12.04.2018
Chris Richter

Welchen Service kann eine Quartiersapp bei temporärem Wohnen und Arbeiten leisten?

Nachhaltige Erleichterung im Alltag bei temporärer Nutzung der Wohn- und Gewerbeimmobilie

Smartphones halten schon seit geraumer Zeit Einzug in unser Leben und digitalisieren dieses zunehmend. Die Anforderungen der Arbeit und die Ansprüche an das Wohnen von Morgen verändern sich ebenfalls.

Wie ge­win­nen wir die mo­bil ver­netz­ten Nut­zer für un­se­re An­ge­bo­te im tem­po­rä­ren Woh­nen und Ar­bei­ten und bie­ten ih­nen den bes­ten Ser­vice in ih­rem home-away-from-home?

Tem­po­rä­res Woh­nen und Ar­bei­ten ge­hört in der heu­ti­gen Ge­sell­schaft fast ge­nau­so da­zu wie das Smart­pho­ne un­ser stän­di­ger Be­glei­ter ist und als per­sön­li­cher As­sis­tent und Schnitt­stel­le zu Freun­den fun­giert. In der Ge­schäfts­welt wird von Ar­beit­neh­mer zu­dem ei­ne stei­gen­de Be­reit­schaft zu be­ruf­lich be­ding­ten Lang­zeit­auf­ent­hal­ten au­ßer­halb der ei­ge­nen vier Wän­de ver­langt. Bei häu­fig wie­der­ho­len­den/wie­der­keh­ren­den Auf­ent­hal­ten su­chen Vie­le nach Al­ter­na­ti­ven zu Ho­tels, doch pas­sen­de und be­zahl­ba­re Zweit-Woh­nun­gen schei­nen ge­ra­de in Gro­ß­städ­ten schwie­rig auf­find­bar zu sein, so­dass die Nach­fra­ge nach tem­po­rä­ren Wohn­an­ge­bo­ten ste­tig steigt.

Die Er­folgs­re­zep­te des tem­po­rä­ren Woh­nens: ho­he Fle­xi­bi­li­tät, ein Zu­hau­se Ge­fühl und der an­ge­mes­sen Wohn­kom­fort, bie­ten ei­ne Ab­lö­se zu den her­kömm­li­chen, eher un­per­sön­li­chen Ho­tel­zim­mern und las­sen sich auch in der di­gi­ta­len Welt ver­ei­nen. Um die Ver­wal­tung auf Sei­te des Ver­mie­ters ein­fa­cher zu ma­chen oder den Bu­chungs­pro­zess für die Nut­zer der An­ge­bo­te zu er­leich­tern, kön­nen Quar­tiers­apps ein­ge­setzt wer­den. Die­se sind dar­auf spe­zia­li­siert nach­hal­tig den All­tag der Nut­zer zu er­leich­tern und Ver­mie­ter und Mie­ter oder die Mie­ter un­ter­ein­an­der di­gi­tal zu ver­net­zen, bei tem­po­rä­rer Nut­zung der Wohn­im­mo­bi­lie. Sei es die Über­sicht und Ver­mark­tung frei­er Wohn­ein­hei­ten, die ver­ein­fach­te di­gi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on oder die Bu­chung von Ser­vices über die App- Quar­tiers­apps bie­ten für bei­de Sei­ten ef­fi­zi­en­te Lö­sun­gen zur Ver­ein­fa­chung der Pro­zes­se. Kon­kret kön­nen sol­che Ge­samt­lö­sun­gen ei­nen Pa­ket-, so­wie Wä­sche­ser­vice, die Bu­chung von Rei­ni­gungs­leis­tun­gen, Lie­fer­diens­te oder Chat­funk­tio­nen be­inhal­ten. Auch ak­tu­el­le The­men wie nach­hal­ti­ge Mo­bi­li­täts­lö­sun­gen in Form von Smart Par­king oder Smart Home Funk­tio­nen kön­nen in der App in­te­griert werden.

Co-Working Spaces - das neue ver­netz­te Arbeiten

Ne­ben der Ent­wick­lung in der Woh­nungs­bran­che, stel­len wir auch Ver­än­de­run­gen in der Ar­beits­welt be­zo­gen auf die Wahl des Ar­beits­plat­zes fest. Co­wor­king Spaces trot­zen ih­rem Image nur für Start­ups mit ge­rin­gem Bud­get und Fre­e­lan­cern in­ter­es­sant zu sein und er­freu­en sich längst auch bei eta­blier­ten Un­ter­neh­men gro­ßer Be­liebt­heit. Ar­beits­pro­zes­se kön­nen zu­dem heu­te ver­mehrt on­line ge­re­gelt wer­den, so­dass vie­le Fir­men ih­re Mit­ar­bei­ter im Ho­me­of­fice ar­bei­ten las­sen und so­mit neue fle­xi­ble Mög­lich­kei­ten bei der Be­stim­mung des Ar­beitsor­tes ent­ste­hen. Vor ei­ni­gen Jah­ren noch gar nicht be­kannt, ver­brei­ten sich Co­Wor­king Spaces vor al­lem in den Me­tro­po­len ra­send schnell. An die mo­der­nen An­for­de­run­gen/Be­dürf­nis­se der Ge­schäfts­welt sind sie per­fekt an­ge­passt und bie­ten ei­ne pro­fes­sio­nel­le Busi­ness-Um­ge­bung bei gleich­zei­ti­ger Fle­xi­bi­li­tät der Ar­beit. Die voll aus­ge­stat­te­ten Ge­mein­schafts­bü­ros wer­den tem­po­rär ver­mie­tet und bie­ten für Fre­e­lan­cer wie Fest­an­ge­stell­ten gro­ßer Kon­zer­ne die Mög­lich­keit zum krea­ti­ven Aus­tausch und zur Er­schlie­ßung neu­er Kol­la­bo­ra­tio­nen. Der Gro­ß­teil der Wo­che wird im Bü­ro ver­bracht und es wird zu­neh­mend der Trend ver­zeich­net, dass die Gren­zen zwi­schen Ar­beit und Frei­zeit ver­schwim­men und bei­spiels­wei­se Kol­le­gen zu Freun­den werden.

Auch im Ar­beits­all­tag bie­ten Quar­tiers­apps für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en Ser­vices und Funk­tio­nen zur Er­leich­te­rung des Ar­beits­all­tags. Sei es die Bu­chung der Co-Working Spaces, die Ein­pfle­gung ak­tu­el­ler Ter­mi­ne oder das Ver­brei­ten von Neu­ig­kei­ten rund um die Ge­wer­be­im­mo­bi­lie, Quar­tiers­apps stel­len die Schnitt­stel­le zwi­schen Ei­gen­tü­mer und Nut­zer und den Nut­zern un­ter­ein­an­der dar.

Die Quar­tiers­soft­ware ANI­MUS ver­bin­det bei­de Be­rei­che; Wohn- und Ar­beits­all­tag mit­ein­an­der und trägt zur ef­fi­zi­en­te­ren Ge­stal­tung des All­tags, bei gleich­zei­ti­ger Stei­ge­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­on un­ter­ein­an­der bei.

Der Autor
Quelle: ANIMUS GmbH & Co. KG
Dr. Chris Richter
ANIMUS GmbH & Co. KG
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