06.02.2017
Yvonne Traxel

Bezahlbares und zukünftiges Wohnen

Wohn-Dialog Baden-Württemberg

Die Verwaltung hat verstanden, wo der Schuh im Wohnungsbau drückt, ist gesprächsoffen und wird Instrumente anpassen bzw. neu überdenken, so das Fazit von Yvonne Traxel von Heuer Dialog beim Wohn-Dialog am 2. Februar 2017 in Mannheim.

 Wei­te­re Er­geb­nis­se des Wohn-Dia­logs im Mu­se­um Zeug­haus hier im Überblick:

  • Hei­del­berg, Ulm und Mann­heim sind die Hi­d­den Cham­pi­ons un­ter den Städ­ten in Baden-Württemberg.
  • Der ge­för­der­te Woh­nungs­bau wid vom frei fi­nan­zier­ten Woh­nungs­bau re­fi­nan­ziert – es gibt ein Del­ta in den Herstellungskosten.
  • Se­ri­el­ler Woh­nungs­bau muss/darf nicht sicht­bar sein. Er ist ei­ne ve­ri­ta­ble Mög­lich­keit für kos­ten­güns­ti­ges Bauen.
  • Das neue „ur­ba­ne Ge­biet“ ist ein gu­ter An­satz, aber kein Heil­mit­tel für den Wohnungsbau.
  • Wer be­zahl­ba­ren Wohn­raum in den Me­tro­po­len will, muss sich von der Dok­trin der In­nen­ent­wick­lung lö­sen und der Au­ßen­ent­wick­lung öffnen.
  • Ar­chi­tek­tur im Diens­te der Ge­sell­schaft schafft In­te­gra­ti­on, Viel­falt und neue Begegnungen.
  • Neue Pla­nungs­kul­tur und neue Part­ner­schaf­ten in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft kön­nen die Le­bens- und Wohn­qua­li­tät erhöhen.
Die Autorin
Bild: Heuer Dialog
Yvonne Traxel
Senior Projektleiterin
Heuer Dialog GmbH