Heuer Dialog

Jahreskongress

6. Deutscher Real Estate Asset Kongress

Performance wird am Objekt gemacht!

Immobilienmanagement: Wissen, wie Sie den Kaufpreis jetzt nach oben beeinflussen können - „Eine Vielzahl von Instrumenten zur Performancesteigerung stehen den Eigentümern zur Verfügung. Dabei ist die Kombination der einzelnen Werkzeuge immer auch abhängig davon, auf welchem Level sie einen wirklichen Mehrwert liefern können. Nicht jedes Mittel ist zur langfristigen Renditesteigerung geeignet und kann oder will man sich auch leisten. Der Blick auf die historischen Kennzahlen ist hier ein wichtiger und entscheidender Faktor. Die Interpretation der Datenbasis gelingt optimal mit der Ergänzung durch langjährige, persönliche Erfahrungswerte“, so bringt es Peter Bergmann MCR, Chairman von crenet Deutschland e.V. auf den Punkt.

Information

Welche Instrumente und Methoden bei welchem Objekt jetzt den Kaufpreis noch weiter nach oben beeinflussen, erläuterten die Experten aus den verschiedenen Assetklassen beim

6. Deutschen Real Estate Asset Kongress
Performance wird am Objekt gemacht!
am 6. und 7. November 2012 in Eschborn bei Frankfurt am Main.

Die beiden Kongresstage in Eschborn fasst Miriam Karg, Projektleiterin bei Heuer Dialog so zusammen:

Asset- und Property-Management: „Es wird ernst, aber es soll noch Spaß machen …!“

6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
Expertengespräch beim
6. Deutschen Real Estate Asset Kongress

  Es ist keine Frage des Insourcings vs. Outsourcings mehr, vielmehr werden aktuell einzelne, umfangreiche Servicepakete komplett an Dienstleiter vergeben. Dabei gewinnt derjenige, welcher ein konkretes, nachweisbares Leistungsverzeichnis vorbereitet hat. Optimierungsvorschläge und Innovationen für die Immobilie seitens der Property-Manager sind bei den Auftraggeber willkommen, aber auch ein eindeutiger Service „on-top“. Die neuen Geschäftsmodelle und die neue Regulatorien erfordern zusätzlich ein intensives Reporting an den Asset-Manager bzw. den Investor. Auch wenn die IT hier in vielen Bereichen unterstützend wirken kann, so muss doch eine Rückbesinnung auf die wirklich relevanten Kerndaten erfolgen, so der Appel der Referenten, damit das Budget dem Aufwand auch gerecht werden kann.

Eine Budgetfrage ist auch das Key-Account-Management. Während des Kongresses und in den Workshops wurde deutlich, dass Leerstand und Weiterentwicklung nur durch das „people business“ vermieden bzw. angegangen werden kann. Ein intensiver Austausch mit den Anliegen der Mieter, kann nur durch immobilienwirtschaftlich und fachspezifisch gut ausgebildete Manager erfolgen, welcher optimalerweise auch regelmässig vor Ort präsent ist.

„Genau hinschauen“ ist im Hinblick auf die Zukunft der Vermietbarkeit bzw. den Exit gefordert. Auch Maßnahmen mit geringem Budget, beispielsweise zum Energieverbrauch, können eine Immobile „im Rennen halten“. Im Bestandsgeschäft können sich auch durch das Baurecht noch neue Chancen ergeben.

Der Blick in die Zukunft bestätigt auch die Ergebnisse der Workshops zur Assetklasse Wohnen. Das Mehr-Generationen-Wohnen und weitere Themen wie u.a. Mobilität, werden in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Spannend ist auch die neuer Aufteilung der Lebensphasen, wie sie von Herrn Dr. Eike Wenzel in seinem Vortrag erläutert wurden. Das veränderte Lebensmodell wird in Zukunft neue Anforderungen an den Wohn- und Arbeitsbereich stellen.

Fazit: „Es wird ernst, aber es soll noch Spaß machen!“ – die Professionalisierung der Branche geht mit großen Schritten vorwärts und hält weitere Herausforderungen bereit.  
     

Bilder vom 6. Deutschen Real Estate Asset Kongress in Eschborn

6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012 6. Deutscher Real Estate Asset Kongress 2012
Fotos: Heuer Dialog    

Mit professionellem Asset Management ran an die Kohle!
„Der Transaktionsmarkt boomt und die Refinanzierung bleibt schwierig: Wenn das Asset-Management nicht liefert, verliert so mancher bares Geld. Wir wollen klären, was vom Asset-Management jetzt erwartet wird.“, so beschrieb Dirk Steinbach von der ASA Arbeitsgruppe Stadtplanung + Architektur das Ziel der Diskussionsrunde, die er beim 6. Deutschen Real Estate Asset Kongress moderierte. Berthold Becker, Geschäftsführer und Head of Asset Management der Internos Real Investors Kapitalanlagegesellschaft war Diskussionsteilnehmer in dieser Runde. Warum ihm die Betonung und Nuancierung dieser Thematik sehr wichtig ist und welche nicht unerhebliche Rolle das Risikomanagement dabei einnimmt, erläuterte er beim Kongress.

Optimierungspotential der Immobilien erkennen und ausschöpfen
Wie gelingt die erfolgreiche Dienstleistungssteuerung mit neuer Taktfrequenz und mehr Komplexität? Welche Erfahrungen sammeln Asset- und Property-Manager mit neuen Geschäftsmodellen? Die Finanzkrise macht ein professionelles Asset-Management immer wichtiger. Doch: Wohin gehören welche Leistungen im Asset- bzw. Property-Management? Wer ist wann für welchen Service verantwortlich und wie gelingt der gemeinsame Erfolg? Beim Real Estate Asset Kongress brachten die Erfahrungswerte aus dem Ausland, langfristige Beobachtungen, richtungsweisende Verbandsempfehlungen und lebhafte Diskussionsrunden die nachgefragte Orientierung.

Konkret werden, noch einen Schritt weitergehen, weiterdenken – mit diesen Themen:

  • Tools & Steuerungsmodelle zur Performance am Objekt in verschiedenen Asset-Klassen, inkl. Unternehmensimmobilien: Welche Maßnahmen steigern jetzt die Performance?
  • Durch Technik Transparenz schaffen und trotzdem die Kontrolle behalten: Wie die IT unterstützend als Türöffner zum Kapitalmarkt wirken kann
  • Neu an Bord: Risikomanagement – Welche Strategien Überraschungen vermeiden
  • Zielgruppenspezifische Vermarktung: Vermietungserfolg durch... ?
  • Bereit für anstehende Transaktionen? Wie der Exit auch mit wechselnden Renditekurven gelingt

Die Themen waren eingebettet in den Kontext von morgen, denn auch die namhaften Studien in der „Königsdisziplin der Immobilienbranche“ trafen beim Kongress aufeinander und wurden kritisch hinterfragt.

Die aktuelle Studie von Bell Management Consultants zeigte auf, dass zwischen Investoren, Eigentümerbeauftragten und dem Property-Management eine große Unzufriedenheit herrscht (vgl. IZ, 13.08.12). Welche Gründe gibt es hierfür? Ist es die fehlende Transparenz, falsche Erwartungen oder die (immer noch) fehlende Offenheit der Partner? Wie man einer herben Enttäuschung entgegenwirken kann sowie weitere Tipps und Empfehlungen international operierender Unternehmen zu diesem Thema,  erhielten die Teilnehmer beim 6. Deutschen Real Estate Asset Kongress.

Nicht nur diese Studie wartete mit zahlreichen Details auf, auch Ernst & Young stellte seine Asset Management Studie vor und zeigte zukünftige Trends auf. Zusammen mit den Ergebnissen der Forschungsinitiative „Corporate Real Estate 2020“ von CoreNet Global erwartete die Teilnehmer das geballte Wissen der Branche und umfangreiche Empfehlungen für eine zukünftig partnerschaftliche, positive Zusammenarbeit.

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Info

Veranstalter

Termin

06.11. - 07.11.2012

Ort

Eschborn

Gebühren

Gesamter Real Estate Asset Kongress: €1870.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Elisabeth Nolte
+49 (0)211 46 90 523
nolte@heuer-dialog.de

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