Heuer Dialog

Wohn-Dialog

Vielfalt Studentenwohnen - Perspektiven für Städte und Investoren

Budenzauber von niedrig- bis hochpreisig

Das Thema Studentenwohnen ist ein hochaktuelles Thema, sehr hitzig und kontrovers diskutiert. Da sind die Studenten selbst, die oftmals vor der schwierigen Situation stehen, eine geeignete (bezahlbare) Unterkunft zu finden. Studentenwerke, die die Nachfrage nicht befriedigen können. Kommunen, die ein vitales Interesse daran haben (sollten) qualifizierten Nachwuchs anzulocken, um ihn danach am liebsten auch zu binden. Und irgendwo dazwischen finden sich die privaten Investoren, die sich den Boom zunutze machen (könnten).

Information

Studentenwohnen ist auf dem Weg, eine große Nische zu werden

Die Kultusministerkonferenz hat ihre Prognosen für die zu erwartende Anzahl der Studienanfänger regelmäßig nach oben korrigiert. Laut dem Centrum der Hochschulentwicklung CHE (vgl. Studie Studienanfängerprognosen), wird diese Entwicklung womöglich den demographischen Negativtrend kompensieren können. Der Blick auf 2060 zeigt, dass die Zahl der Studienanfänger bisher weit unterschätzt wird. Unsere künftigen Steuerzahler haben ein Anrecht auf ein breitentaugliches Angebot an Wohnraum. Studenten wollen heute autonom wohnen. Wir stehen noch am Anfang einer großen Entwicklung. Noch plant jeder für sich, so die Experten aus Immobilienwirtschaft, Kommunen und Hochschulen beim

Wohn-Dialog
Vielfalt Studentenwohnen – Perspektiven für Städte und Investoren
Budenzauber von niedrig- bis hochpreisig
am 28. März 2012 in Frankfurt am Main

Heuer Dialog  Wohn-Dialog Studentenwohnen 2012
 Diskussionsrunde beim Wohn-Dialog Studentenwohnen am 28. März 2012 (Copyright Heuer Dialog)

Der spezielle Markt für Studentenwohnen beinhaltet auch ganz spezielle Anforderungen an die Lage, die Konzeption, den Betrieb. Deutschland als Wissensstandort, gerade auch vor dem Hintergrund, dass qualifizierter Nachwuchs aus dem Ausland gewünscht wird, muss auch die Rahmenbedingungen schaffen, die dafür nötig sind. Der Wohn-Dialog zeigte diese ganz besondere Assetklasse aus verschiedenen Perspektiven mit ihren Chancen aber auch Risiken. Vom Betreiber über Prognosen und die Standortwahl bot der Wohn-Dialog umfassende Informationen, um den Nischenmarkt transparent zu machen.

Die Studie  Modellrechnungen zur Entwicklung der Studienanfängerzahlen in Deutschland können Sie unter folgendem Link abrufen: http://www.che-consult.de/downloads/CHE_AP152_Studienanfaengerprognose.pdf

Lesen Sie mehr zum Thema von unseren Referenten:

10.02.2012 Dialog Aktuell - Rainer Nittka, Vorstand, GBI AG
Studentenapartments: Investitionen in Bildung

Auf den ersten Blick wirkt es widersprüchlich: Zwar sorgt der demographische Wandel für schrumpfende Bevölkerungszahlen und damit scheinbar folgerichtig für weniger Wohnungsnachfrage. Doch  genau diese Entwicklung hat Auswirkungen auf den Bedarf in zentralen Lagen. Besonders bei Singles und Studenten herrscht  Nachfragedruck und eine Konkurrenzsituation bei der Suche nach kleineren Wohneinheiten. Vielerorts sorgt die Aufwertung von Wohnungsbestand zusätzlich für die Verknappung von günstigem Wohnraum, was die Lage der Studenten noch weiterhin verschärft. Warum das auch auch zukünftig so sein wird, verdeutlicht Reiner Nittka, Vorstand der GBI AG.


01.03.2012 Dialog AkutellMatthias Pink, Leiter Research Deutschland, Savills Immobilien Beratungs-GmbH
Finger weg von Studentenapartments? Mitnichten!
Warum der Markt für studentisches Wohnen trotz langfristig rückläufiger Studentenzahlen attraktiv ist
Für und Wider bestimmen das ganze Leben, warum sollte das beim Thema Investment anders sein? Und oft halten sich die Argumente sogar die Waage. Da hilft nur beste Information und eine differenzierte Betrachtung. Das Thema Studentisches Wohnen als Assetklasse ist ein gutes Beispiel dafür! Sprechen die einen von einem vorläufigen Trend und geringer Zukunftsfähigkeit, so halten die anderen mit fundierten Zahlen und Prognosen dagegen. Matthias Pink, Leiter Research Deutschland von Savills, erläutert in seinem Beitrag, wann welche Faktoren zum Tragen kommen.

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Info

Veranstalter

Termin

28.03.2012

Ort

Frankfurt am Main

Gebühren

Gesamte Veranstaltung: €899.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Jutta Rosenbaum
+49 (0)211 / 469050
rosenbaum@heuer-dialog.de

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