Handels-Dialog
Einzelhandelsstandort Bayern: Expansion auf allen Kanälen
Stadtumbau in Passau, Innenstadtausrichtung in München: Erfolgreiche Handelskonzepte sind überhaupt kein Zufall. Die guten Konzepte schlagen die schlechten. Und überall spielt die Immobilie eine ganz wichtige Rolle. Der nicht abreißende Einzelhandelsboom in Bayern und der bayerischen Landeshauptstadt hat viele Gründe.
Information
Gewinner ist, wer in Zukunft Online- und Offline-Handel optimal kombiniert. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Non-Food Multichannel-Handel 2015 – Vom Krieg der Kanäle zur Multichannel-Synergie” der GfK GeoMarketing GmbH und Accenture GmbH.
Unternehmen, die ihre Wurzeln im stationären Handel haben, besitzen die besseren Chancen gegenüber reinen Online-Anbietern. Ein Beispiel hierfür ist die Sporthaus Schuster GmbH aus München. Geschäftsführer Flori Schuster fasst seine Erfolgsphilosophie folgendermaßen zusammen: „Wir sind das authentische Münchner Sporthaus. Solange wir in München noch irgendetwas besser machen können, genießt solch eine Investition immer Vorrang vor einer Filialisierung.“
Warum München und der Freistaat Bayern bei nationalen und internationalen Händlern ganz oben auf der Expansions- und Investitionsliste stehen, erfahren Sie beim
Handels-Dialog
Einzelhandelsstandort Bayern: Expansion auf allen Kanälen
am 18. Januar 2012 in München.
Denn trotz der oftmals restriktiven Genehmigungspraxis bleibt die Handelslandschaft in Bayern in Bewegung – online und offline!
Hinweis für Architekten in Hessen:
Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung können hessische Planer und Architekten Weiterbildungspunkte der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erwerben.
Mehr zum Thema Einzelhandel in INSIGHT Nr. 4, Dezember 2011:
Mit Sortimentskontrolle die innerstädtische Einzelhandelsentwicklung fördern
Handel braucht Wandel – darin sind sich Stadtverwaltungen, Politiker und Händler einig. Um für den König Kunden attraktiv zu sein und zu bleiben, muss sich die bunte Ladenwelt weiterentwickeln. Die entscheidende Frage ist nur: Wo und mit welchen Sortimenten? Als höchstes schützenswertes Gut einer Stadt steht dabei die Innenstadt im Fokus des Interesses. Außerhalb der Zentren sollen nur innenstadtverträgliche Sortimente ihren Platz finden. Städte versuchen mit Vorgaben im Bebauungsplan dies zu steuern. Aber wer überprüft die Einhaltung dieser Vorgaben im Nachhinein? Wilfried Weisenberger, Geschäftsführer der SK Standort & Kommune Beratungs GmbH, berichtet in INSIGHT aus seiner Praxis als Kommunalberater. Mehr