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Fach-Dialog

Mobilität als Mehrwert

Wie Immobilien von Mobilitätskonzepten profitieren!

Mobilität ist für uns heute ein selbstverständlicher und integraler Teil der individuellen Freiheit. Zurzeit hängt sie jedoch maßgeblich von den natürlichen Ressourcen und deren Verfügbarkeit ab. Angesichts der immer knapper werdenden Rohstoffe gilt es, neue Mobilitätsformen und -konzepte zu entwickeln. Wie verändern neue Mobilitätskonzepte die Immobilien? Profitieren sie davon oder müssen sich die Immobilien nicht eher dem veränderten Verhalten der Menschen anpassen? Und wenn ja, wie kann das geschehen?

Information

„Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.“ Diese Einschätzung des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II ist zwar nicht hundertprozentig belegt, wird aber immer wieder gerne zitiert. Über 41 Mio. PKW waren 2010 auf Deutschlands Straßen unterwegs. Die individuelle Mobilität ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

Doch wie wirkt sich diese Mobilität auf unsere Städte aus? Passen lebenswerte Städte und klimagerechte Mobilität überhaupt zusammen? Die Trendforscher sind sich jedenfalls einig, dass die Dominanz des Autos erodiert. Daneben stellt der Zukunftsmarkt „Elektromobilität“ die Parkraumbranche vor die Herausforderung, einen sichtbaren Mehrwert zu schaffen.

Es tun sich somit viele Schnittstellen der Themen Stadt und (Elektro)-Mobilität sowie  erneuerbare Energien und Immobilien auf, die wir beim
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Mobilität als Mehrwert
Wie Immobilien von Mobilitätskonzepten profitieren!
am 16. November 2011 in München

näher betrachten wollen. Experten aus der Forschung, der Immobilienwirtschaft, der Parkierungsbranche und Vertreter von Kommunen zeigen Ihnen ihre Antworten auf Fragen nach einer nachhaltigen Mobilität, die den Markt für Parkhäuser verändern wird.

Informieren Sie sich als Investor, Projektentwickler und Parkhausbetreiber über die auf Zukunft getrimmten Konzepte, die den mobilen Stadtbürger überzeugen und somit die Rendite von Parkäusern nachhaltig sichern.


Lesen Sie mehr zum Thema von unseren Referenten:

Elektrofahrzeuge sicher laden
Volker Blandow, Global Head eMobility, TÜV Süd Product Service GmbH
Elektromobilität – also die Mobilität in der ein elektrischer Antrieb für Bewegung sorgt – ist derzeit ein in der Gesellschaft viel diskutiertes und in der Presse viel beschriebenes Thema. Mit der Einführung von Elektroautos wird es automatisch einen erheblichen Bedarf an Ladeinfrastruktur geben. Warum 80 Prozent aller Ladungen zukünftig auf das Umfeld von Immobilien fallen, erklärt Volker Blandow vom TÜV SÜD in seinem Beitrag "Elektrofahrzeuge sicher laden".

Städtische Mobilität ohne Emissionen – eine Vision?
Prof. Dr.-Ing. Hartmut H. Topp, Institut für Mobilität und Verkehr, Technische Universität Kaiserslautern
"Hallo, mein grünes Gewissen", so hören wir es derzeit im Radio werben. Für ein umweltfreundlicheres, emissionsfreies Auto – klingt gut. Aber: Was heißt ohne Emissionen? Wie viel Rest ist akzeptabel und was ist realistisch, selbst in einer Vision? Weniger oder fast keine Emissionen erreichen wir durch weniger Autoverkehr, durch langsameren Autoverkehr und durch andere Autos. Weniger Autoverkehr ist heute schon möglich. Das zeigen die Beispiele Wien, Zürich oder Berlin und Frankfurt, so Prof. Dr.-Ing. Hartmut H. Topp vom Institut für Mobilität und Verkehr der Technischen Universität Kaiserslautern. Wie genau könnte diese Vision einer sauberen, leisen und klimaneutralen Mobilität aussehen? Welche Rolle spielen Pedelecs, Car-Sharing oder Elektro-Autos? Lesen Sie hier den Beitrag von Prof. Topp zur städtischen Mobilität ohne Emissionen.

Postfossile Mobilität ist mehr als Elektro-Verkehr!
Prof. Dr.-Ing. Hartmut H. Topp, Institut für Mobilität und Verkehr, Technische Universität Kaiserslautern
Der Wunsch, mobil zu sein, nimmt weiter zu. Mobilität wird künftig jedoch weniger in Kilometern gemessen, sondern orientiert sich an Erreichbarkeit, an Chancen der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und an Wahlmöglichkeiten von Zielen und Verkehrsmitteln. So verstandene Mobilität wird gefördert durch Nähe, städtebauliche Dichte und Nutzungsmischung. Mobilität ist also nicht allein Aufgabe der Verkehrsplanung, sondern ebenso Gegenstand von Stadtplanung und Städtebau. Prof. Dr.-Ing. Hartmut Topp vom Institut für Mobilität und Verkehr der Technischen Universität Kaiserslautern erläutert im folgenden Beitrag, wie die postfossile Zukunft der Mobilität aussieht.

Handel und Mobilität – die rechtlichen Hintergründe
Marc Schwencke, Rechtsanwalt, Partner, Grooterhorst & Partner Rechtsanwälte
Wer kennt das nicht: Volle Einkaufstüten, quengelnde Kinder, viel zu wenig Hände und das Auto ist noch so weit weg. Eine Shopping-Tour in der Stadt kann ganz schnell im Chaos enden. „Das nächste Mal gehen wir nur noch in Geschäfte mit einem Parkplatz direkt vor der Tür!“ so die bessere Hälfte… oder professioneller formuliert: Die bestmögliche Bedienung der Kundenmobilität – also die verkehrliche Erreichbarkeit und die Stellplatzsituation – stellt ein wesentliches Standortkriterium für Einzelhandelsbetriebe dar.
Wenn Sie mehr über die rechtlichen Hintergründe von Handel und Mobilität erfahren möchten, dann lesen Sie den Beitrag von Rechtsanwalt Marc Schwencke, Partner bei Grooterhorst & Partner Rechtsanwälte in Düsseldorf.


Hinweis für Architekten in Hessen
Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung können hessische Planer und Architekten Weiterbildungspunkte der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erwerben.

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Info

Veranstalter

Termin

16.11.2011

Ort

München

Gebühren

Gesamte Veranstaltung: €850.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Kristina Planker
+49 (0)211 4690514
planker@heuer-dialog.de

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