Heuer Dialog

Wohn-Dialog

Nordrhein-Westfalen

Spagat zwischen Schrumpfen und Wachsen - Nachfrage stärken, Flächen mobilisieren

Das Interesse von Investoren an Wohnprojekten, möglichst Neubau mit hohen Standards, ist groß. Doch die Ballungszentren wie Köln und Düsseldorf sind nahezu leer gekauft. Kommen jetzt auch die kleineren Städte ins Visier?

Information

Aber in Nordrhein-Westfalen herrscht noch ein ganz anderes Spannungsfeld. Das bevölkerungsreichste Bundesland steht vor ganz besonderen Herausforderungen. Durch stark unterschiedliche soziografische Bedingungen, geprägt von schrumpfenden und wachsenden Regionen, sind Kommunen, Projektentwickler und Investoren auch in Zeiten leerer Kassen zum Handeln aufgefordert. Flächen dort zu mobilisieren, wo sie gebraucht werden, Nachfrage an weniger beliebten Standorten zu schaffen, dies sind die drängenden Themen der Zukunft. Alles in allem  komplexe aber auch chancenreiche Aufgabenstellungen, mit denen sich der

Wohn-Dialog
Nordrhein-Westfalen
Spagat zwischen Schrumpfen und Wachsen –
Nachfrage stärken, Flächen mobilisieren!
am 16. Juni 2011 in Köln

beschäftigt.

Hier geht es um die Wohnkonzepte von Morgen und aktuelle Entwicklungen in den Investmentwelten. Wo liegt denn eigentlich die Rendite für die Wohnimmobilie? „Jedenfalls nicht dort, wo man sie vermutet“, deutet Dr. Marcus Cieleback von der PATRIZIA Immobilien AG im Vorfeld des Wohn-Dialoges an. Er zeigt aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten auch unter solch unterschiedlichen Bedingungen wie im Rheinland oder Ruhrgebiet. Sie werden auf Experten treffen, die eindeutig Stellung beziehen und wir treten in einen spannenden Dialog, wie sich Quartiersentwicklung künftig gestalten muss. Informieren Sie sich über die konkreten Ansprüche dieses vielversprechenden Marktes und profitieren Sie von Praxisbeispielen zur Umsetzung von Maßnahmen. Wenn Sie Neues suchen, treffen Sie mit Ihrer Teilnahme beim Wohn-Dialog Nordrhein-Westfalen die richtige Wahl.
 
Gute Zeiten für Investitionen rund um Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen!

Die Analyse kürzlich abgeschlossener Transaktionen und aktueller Szenarien zeigt die exquisiten Marktchancen in NRW. Hier leben 18 Millionen Menschen, die gut wohnen wollen. Und gutes Wohnen hat hier Tradition: Seit mehr als 150 Jahren wird  qualitativer Mietwohnungsbau betrieben, ist NRW ein Investitionsschwerpunkt und belohnt Investoren, die verantwortungsvoll handeln. Gute Marktkenntnisse sind dabei natürlich unerlässlich. Christian Dillenberger, Regionalleiter, Dr. Lübke GmbH, wird beim Wohndialog „Nordrhein-Westfalen – Spagat zwischen Schrumpfen und Wachsen – Nachfrage stärken, Flächen mobilisieren“ auf relevante Fragestellungen eingehen und einige erfolgsentscheidende Antworten liefern.

Investoren kaufen dazu. Wo liegen die Chancen?
Diese Frage lässt sich so facettenreich beantworten wie die Investitionsmöglichkeiten, die NRW bietet.

  •     Sind es tatsächlich nur die großen Städte am Rhein, die Investitionssicherheit und Wertentwicklung bieten?
  •     Gilt dies für jeden Stadtteil und Immobilientyp?
  •     Welche Strategien zur Akquisition von Bestands-/Neubauimmobilien oder Grundstücken sind erfolgreich?
  •     Wo wird es in Zukunft Transaktionskonzentrationen im Markt geben und welche Chancen ergeben sich daraus?
  •     Kenne ich als Verkäufer die Möglichkeiten, die mir die aufhellende Marktstimmung bietet?

,,Ach, übrigens, wir kaufen wieder!’’ ist zu aller Freude wieder vermehrt zu hören und eine treffende Interpretation der Überschrift.
 
Christian Dillenberger wird viele Marktelemente beleuchten, wertvolle Hinweise auf Marktbearbeitungsstrategien und einen umfassenden Chancenausblick geben. Nachfolgend seine Übersicht möglicher Handlungsansätze:

  •     Strategien zur erfolgreichen Akquisition und Erwerb von Wohnanlagen in der Rheinschiene.
  •     Empfehlenswerte ,,B-Städte’’ und ihre Investitionsmöglichkeiten
  •     Bürogebäude in der Konversion, die Rückzugsgebiete der Gewerbeinvestoren und die Chancen für den Wohnprojektentwickler
  •     Geförderter Wohnungsbau: Renditechancen in der klassischen Wohnungsbewirtschaftung

Quartiere unter Beobachtung

Stadtentwicklung muss langfristig denken und viele Interessen bündeln. Muss Quartiere lebendig und lebensfähig erhalten. Das kann nur gelingen, wenn Menschen dort gerne leben. Es ist unabdingbar, die klassische Stadtentwicklung der baulichen Ebene um eine soziale Komponente zu ergänzen. Stadtteile, in denen sich Arbeitslosigkeit, ausländische und ausgesiedelte Bevölkerung und vernachlässigte öffentliche Räume konzentrieren, müssen durch das Zusammenwirken aller vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen in ihrer Abwärtsentwicklung aufgehalten werden. Das Bündeln von Wissen, Geld und Ideen kann in den Wohnvierteln mit vielen Problemen wirksam und langfristig Segregation und Isolation reduzieren. Bestandshalter, Investoren, Projektentwickler und Architekten sind gemeinsam mit den Stadtentwicklern aufgerufen, interdisziplinär nach Wegen zu suchen, den Veränderungen in den Bevölkerungsstrukturen Strategien entgegenzusetzen, die allen Beteiligten einen echten Mehrwert bieten.

Timo Heyn, Prokurist, Empirica AG, fasst die gegenwärtige Lage so zusammen: "Viele Städte stehen mittel- bis langfristig vor der Schwelle vom Nachfragewachstum zu einer Nachfrageschrumpfung. Quartiere und Nachbarschaften werden damit künftig mehr denn je zu ökonomischen Schicksalsgemeinschaften."  Er wird aufzeigen, wie aus immobilienwirtschaftlichen Schicksalsgemeinschaften noch Gestaltungs- und Aktivierungsräume entstehen können und sich Ihren Fragen stellen.

 
Hinweis für Architekten in Hessen:
Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung können hessische Planer und Architekten Weiterbildungspunkte der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erwerben.

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Info

Veranstalter

Termin

16.06.2011

Ort

Köln

Gebühren

Gesamte Veranstaltung: €850.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Jutta Rosenbaum
+49 (0)211 / 469050
rosenbaum@heuer-dialog.de

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