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Wohn-Dialog

Die Preise steigen - Frankfurt am Main sucht Fläche

Was wollen die Menschen? Die Stadt sagt: Passivhaus

"München baut bezahlbaren Wohnraum – Frankfurt nicht", so ist es groß geschrieben in der FAZ am 16. Februar 2011 zu lesen. Die Regierungskoalition habe bisher nicht auf den Zuzug nach Frankfurt reagiert, schimpft die SPD. Es gibt noch spannende Areale, wie den Gutleuthafen, und zudem seien die neuen Wohngebiete nur auf dem Papier ausgeschöpft. Der Riedberg sei nur zu einem Drittel bebaut und Bonames Ost sei immer noch ein Acker. Frau Roth hingegen treibt die Vision der Einhausung der A 661.

Information

Was Vision bleibt und was konkret in die Umsetzung geht, erfahren Sie beim

Wohn-Dialog
Die Preise steigen - Frankfurt am Main sucht Fläche
Was wollen die Menschen? Die Stadt sagt: Passivhaus
am 14. April 2011 in Frankfurt am Main

 
Frankfurt am Main muss das Wohnangebot verbessern
Aus dem aktuellen HWWI/Städteranking geht hervor, dass es in Frankfurt am Main Handlungserfordernisse hinsichtlich des Immobilienangebotes gibt, um die Lebensqualität zu verbessern. Die Preise für Wohnungen und Häuser in Frankfurt am Main steigen stark. Der Vorsitzende des Gutachterausschusses, Michael Debus, spricht auch von einem Trend zum Luxuswohnen. Gar eine Riesenrenaissance, die das Wohnen erlebt, sieht Rainer M. Ballwanz von der Ballwanz Immobilien GmbH & Co. KG. Der Markt für gebrauchte Eigentumswohnungen in den bevorzugten Stadtvierteln sei leergefegt, hört man. Gleichzeitig ist städtisches Bauland, auf dem Bauträger die Nachfrage nach neuen Eigentumswohnungen befriedigen könnten, rar und teuer. Wenn einmal größere zusammenhängende Grundstücke auf den Markt kommen, überschlagen sich die Preise - und zwar selbst dann, wenn dieses Bauland in weniger populären Stadtteilen liegt. Mehr hierzu im Dialog aktuell vom 23. Janaur 2011:
HWWI/Berenberg-Städteranking 2010: Herausforderungen für die zukünftige Stadtentwicklung und die Standortattraktivität Frankfurts
 
Petra Roth kündigt für ihre Stadt Frankfurt am Main noch mehr Wohnbaufläche an
“Die Einhausung der A 661 wird viel Platz für neue Wohnviertel bieten”, verspricht die Oberbürgermeisterin. Und den braucht die Stadt, denn immer mehr Menschen wollen hier nicht nur arbeiten. Gut, dass die Stadt viele Brachen hat. Die PDI baut jetzt auf dem ehemaligen Industriekomplex Adlerwerke II, im Henninger Areal geht es für Actris endlich los und im Europaviertel hat bereits der Ausverkauf begonnen.
 
Gibt es Anzeichen, die beim Wohneigentum auf Übertreibungen am Transaktionsmarkt hindeuten? Setzen die Stadt und die Eigentümer der vielen leerstehenden Büros die erforderlichen Prioritäten, was die Lage entspannen würde?

Prioritäten setzt Frankfurt am Main mit dem Passivhaus. In keiner anderen Stadt werden mehr davon gebaut. Kaum ein Bauträger ist überzeugt davon. Was in der Zukunft laut EU ein Muss werden soll, ist heute eine Kontroverse. Dieser stellt sich der Fach-Dialog und greift auch unbequeme Sichtweisen auf. Wer bezahlt die Rechnung am Ende?

Der Platz wird knapp, das Bauen teuer und die Investoren wollen kaufen. Viel Aktualität und Spannung an Deutschlands erfolgreichstem Wirtschaftsstandort, das erwartet Sie am 14. April 2011 beim Wohn-Dialog.
 

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Info

Veranstalter

Termin

14.04.2011

Ort

Frankfurt am Main

Gebühren

Gesamte Veranstaltung: €850.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Jutta Rosenbaum
+49 (0)211 / 469050
rosenbaum@heuer-dialog.de

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