Standort-DialogStadt- und Immobilienentwicklung in der Europäischen Metropolregion Rhein-NeckarIn Zukunft mit der Kreativwirtschaft!?Die Region Rhein-Neckar macht Ernst mit den riesigen Chancen, die in der Kreativwirtschaft stecken. Nicht nur, dass die Städte speziell Beauftragte ernennen. Leuchtturmprojekte wie die Bahnstadt Heidelberg, Mannheim 21, das Rheinufer Süd oder die Wohnbebauung am Rheinufer in Speyer sind pulsierende Beispiele, wie eine ganze Region umdenkt. Treffen Sie kreativwirtschaftliche Akteure, die auch bundesweit als Umsetzungs-Spezialisten gelten.
InformationDie Kreativwirtschaft stellt in sich selbst spezielle Anforderungen an Räume und stellt insofern auch eine eigene Zielgruppe dar. Und sie ist zweifellos in der Lage, Räume umzunutzen oder zu inszenieren und kann in vielen Fällen sicher hilfreich bei der Vermarktung sein. Das alles kann als Dienstleistung oder win-win-Geschäft jederzeit abgefragt, genutzt und eingesetzt werden. Aber es bedarf, bei allen noch ungenutzten Möglichkeiten bspw. temporärer Zwischennutzungen, vermutlich keiner weiteren Erläuterung. Die Kreativwirtschaft ist eine Pionierindustrie, die bereits heute Rückschlüsse auf zukünftige Arbeitsformen und dementsprechend natürlich auch auf zukünftige Immobilienentwicklung zulässt. Zur Verdeutlichung mögen ein einige Fragen dienen: Ist der mobile Arbeitsplatz – seit langen Jahren jedem Grafik-Designer eine Selbstverständlichkeit – ein Privileg der Kreativen? Ist nicht vielmehr der stationäre Arbeitsplatz etwa der Versicherungsbranche ein Auslaufmodell. Wenn Datenmengen und deren Verfügbarkeit kein Problem mehr darstellen, wenn Erreichbarkeit nicht mehr an stationäre Leitungen gebunden ist und Sprechzeiten nicht mehr von physischer sondern von digitaler Präsenz abhängen – ist dann der klassische Zuschnitt von Büroräumen noch effektiv und angebracht? Und kennen wir nicht längst derartige Veränderungen, indem wir uns beispielsweise den Weg von der Schalterhalle zum print@home-Ticket vor Augen halten? Wird sich der Arbeitsplatz der Zukunft nicht an neuen Arbeitsumständen orientieren, so wie er das immer getan hat? Wird angesichts mobiler Verfügbarkeit ganzer Back-Office-Bereiche nicht womöglich der Raumbedarf ganzer Branchen anders zu definieren. [...] Entscheidend wird es sein, sich auf den professionellen Dialog mit der Kreativwirtschaft einzulassen. Sie gezielt einzubinden und ihre Kompetenzen zu nutzen. Kreativwirtschaftliche Akteure sind Spezialisten darin, die Dinge vorauszudenken. Treffen sie auf Umsetzungs-Spezialisten, die Kundenbedarfe erfüllen wollen und müssen – dann ergänzen sich beide zu einer mehr als zukunftsfähigen Allianz. (Auszug aus dem Artikel "Dialog mit der Kreativwirtschaft - mehr als eine Option" von Sebastian Dresel, Stadt Mannheim. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.) Mehr zur Zusammenarbeit zwischen Immobilienbranche und den Kreativen erfahren Sie beim: Standort-Dialog Stadt- und Immobilienentwicklung in der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar In Zukunft mit der Kreativwirtschaft!? am 25. Mai 2011 in Mannheim Lesen Sie mehr zum Thema von unseren Referenten: Sebastian Dresel, Beauftragter für Kultur- und Kreativwirtschaften, Stadt Mannheim, Dialog Aktuell, 18. März 2011 Alexandra Landsberg, Bereichsleiterin Wirtschaftsförderung, agiplan GmbH in INSIGHT 1, April 2011: Attraktive Städte für kreative Köpfe: Stadt- und Immobilienentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels Ottmar Schmitt, Projektkoordinator Mannheim 21, Stadt Mannheim, Dialog Aktuell, 16. April 2011 Vision wird Realität: Mannheims neues Stadtquartier am HauptbahnhofDurch die Teilnahme an dieser Veranstaltung können hessische Planer und Architekten Weiterbildungspunkte der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erwerben.
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DownloadProgramm als pdfInfoVeranstalterTermin25.05.2011OrtMannheimGebührenGesamte Veranstaltung: €699.00zzgl. gesetzl. USt. AnsprechpartnerFrau Kristina Planker+49 (0)211 4690514 planker@heuer-dialog.de PartnerZum Thema |

