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Fach-Dialog

Neue Partner braucht der Projektentwickler

Equity-Strukturen im Umbruch

Die Projektentwicklung erst möglich machen: Für Projektentwickler wird mit Basel III die frühzeitige Einbindung von Kapitalpartnern nicht weniger bedeutsam. Neue Wege, welche die Projektentwicklung vielfach erst möglich machen, zeichnen sich jetzt ab.

Information

Wie dieser Zugang zum Kapital aussehen kann, damit beschäftigt sich der

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Neue Partner braucht der Projektentwickler
Equity-Strukturen im Umbruch

am 31. März 2011 in Berlin.
 
Projektentwickler müssen nicht auf Margen verzichten: Projektentwickler, die angesichts der höheren Eigenkapitalanforderungen der Banken entweder auf Margen verzichten müssen, oder ihr Projekt im Alleingang gar nicht mehr stemmen können, dürfen aufatmen. Immer mehr aktive Investment-Manager mit Entwickler-Know-how suchen zurzeit nach Einstiegschancen bei laufenden Projekten.

Neue Kapitalquellen für die Projektentwicklung: Was tun, wenn es im Investmentgeschäft mit Projekten nicht an möglichen Eigenkapitalgebern fehlt, sondern an genügend lukrativen Gelegenheiten für den Einstieg? Pfiffige Investoren lösen dies mit dem Ausbau ihres Netzwerks und kommen mit völlig neuen Konzepten. „Wer die neuen Finanzierungsstrukturen am Markt für Projektentwicklungen nicht kennt, der lässt eigene Chancen und Möglichkeiten ungenutzt und eröffnet Mitbewerbern einen Wettbewerbsvorteil“, so Dirk Leutbecher von STONY Real Estate Capital GmbH & Co. KG.

Mehr Nicht-Banken als Darlehensgeber: Finanzierungsverhandlungen mit Banken bleiben für Projektentwickler von Gewerbeimmobilien restriktiv. Die Banken müssen ihre Kreditvergabe heute nicht nur von der eigenen Eigenkapitalausstattung abhängig machen - wobei die Anforderungen zukünftig durch Basel III noch höher sein werden - sondern auch in einem wesentlich höheren Maß als vor der Krise von den Refinanzierungsmöglichkeiten der nicht durch Pfandbriefe refinanzierbaren Kreditteile. Um den Kreditengpass zu überbrücken, sollten einige sich völlig neu abzeichnende Joint Venture-Strukturen in Erwägung gezogen werden.

Die aktuellen Probleme bei der Refinanzierung können behoben werden, wenn mehr Nicht-Banken als Darlehensgeber für gewerbliche Baufinanzierungen tätig werden. Dies zeichnet sich jetzt ab.

Alternative Kapitalgeber, beispielsweise Private Equity Fonds und Versorgungswerke verfügen über genügend Eigenkapital. Auch bisher als reine Dienstleister an der Wertschöpfungskette Beteiligte gehen mit erhöhter Risikobereitschaft neue Wege.

Folgende Themen erwarten Sie:

• Was planen Projektentwickler und wer kommt als Equity-Partner in Frage?
• Überblick über die Fondskonstruktionen aus steuerlicher Sicht: Woher kommt das Geld für die Projektentwicklung?
• Was ermöglicht vertretbare Rendite für den Projektentwickler?
• Neuverteilung des Vermietungsrisikos: Das passt auch steuerlich!
• Die neue Rolle der Opportunisten
• Wie Projektentwickler über „Immobilienparken" Finanzierungsalternativen finden.
• Institutionelle initiieren Dachfonds, die in Zielfonds und damit auch in Projektentwicklungen investieren.
• Wie verhalten sich die Banken im Hinblick auf die neuen Equity-Strukturen?

Sollten Sie für Ihr Projekt inmitten schwieriger Finanzverhandlungen stecken oder eine solche bevorstehen, kommt diese Veranstaltung gerade richtig: Treffen Sie die Initiatoren alternativer Finanzierungswege am 31. März 2011 in Berlin.

 

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Info

Veranstalter

Termin

31.03.2011

Ort

Berlin

Gebühren

Gesamte Veranstaltung: €1250.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Elisabeth Nolte
+49 (0)611 9732681
nolte@heuer-dialog.de

Partner