Handels-DialogSurvival of the fittest: Lebenszyklen von EinzelhandelsimmobilienSortimente, Formate, BetriebstypenDer Investmentmarkt für handelsgenutzte Gewerbeimmobilien in Deutschland setzt seinen Aufwärtstrend fort und startet stark in das Jahr 2011. Jones Lang LaSalle notiert ein Transaktionsvolumen von rund 3,8 Milliarden Euro. Berücksichtigt sind alle Anlageklassen von Geschäftshäusern über Shopping Center und Warenhäuser bis hin zu Fachmarktprodukten. Das mit rund 3,0 Milliarden Euro ebenfalls starke erste Quartal 2010 wird nochmals deutlich übertroffen. Und besonders viel internationales Kapital fließt derzeit in den als sicher geltenden Investitionsstandort Deutschland.
Information"Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft nach der Rezession liest sich wie eine echte Erfolgsgeschichte. Kaum einer hätte wohl vermutet, dass wir nun auch mit soviel Volldampf ins Jahr 2011 starten. Und es spricht vieles dafür, dass dieser Trend anhält – gut so", betont Mario Gruppe, NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale, einer der Experten beim Handels-Dialog bei der Deutschen Hypo.
INSIGHT Nr. 2, Juli 2011: Handel und Mobilität – die rechtlichen Hintergründe, Ein Beitrag von Marc Schwencke, Rechtsanwalt, Partner, Grooterhorst & Partner Rechtsanwälte, Düsseldorf: Wer kennt das nicht: Volle Einkaufstüten, quengelnde Kinder, viel zu wenig Hände und das Auto ist noch so weit weg. Eine Shopping-Tour in der Stadt kann ganz schnell im Chaos enden. „Das nächste Mal gehen wir nur noch in Geschäfte mit einem Parkplatz direkt vor der Tür!“ so die bessere Hälfte … Oder professioneller formuliert: Die bestmögliche Bedienung der Kundenmobilität – also die verkehrliche Erreichbarkeit und die Stellplatzsituation – stellt ein wesentliches Standortkriterium für Einzelhandelsbetriebe dar. INSIGHT Nr. 2, Juli 2011: Urbaner Shoppingtourismus – hoch geschätzt, aber stark unterbewertet, ein Beitrag von Prof. Dr. Rolf Monheim, Universität Bayreuth: Der Shoppingtourist – wer ist das überhaupt? Es ist der Einkäufer, dessen „Wohnort außerhalb des regulären zentralörtlichen Versorgungsbereichs“ liegt. Das heißt, er kann ein „City-Wochenende Berlin“ gebucht haben. Oder er kann sich am Samstag ins Auto setzen und von der Eifel in die Innenstadt von Köln fahren. Dabei muss Einkaufen nicht unbedingt der Hauptanlass der Reise sein – oft ergibt es sich nebenher, beim entspannten Bummel durch die Innenstadt. INSIGHT Nr. 2, Juli 2011: Innerstädtische Einzelhandelsimmobilien – Ein Markt im Umbruch!, ein Beitrag von Dr. Bernhard Fuhrmann, CEO, Treveria Asset Management GmbH: „Ist Dallmayr noch München und Niederegger noch Lübeck?“ fragt Dr. Bernhard Fuhrmann, CEO der Treveria Asset Management GmbH. Oder haben sich diese Marken durch die Filialstruktur in den Städten oder das Internet schon von ihrer Geschichte gelöst? Fragen wie diese sollten sich die heutigen Planer von Einzelhandelsimmobilien stellen. Denn an vieles muss gedacht werden – Konsumverhalten, demografische Entwicklung oder auch die „digitale Revolution“.
Statements von einigen Referenten, die Sie am 07. September 2011 in Hannover treffen: Dialog aktuell, 28. Juni 2011: Trends im Einzelhandel 2020, ein Beitrag von Markus Wotruba, Leiter Standortforschung, BBE Handelsberatung GmbH, München: Drive-In als neues Konzept im Lebensmittelhandel. Kommt damit der Durchbruch des Online-Shopping bei Gütern des täglichen Bedarfs? Der eCommerce boomt. Nach wie vor sind im Online-Handel bei insgesamt weiterhin eher überschaubaren Marktanteilen zweistellige Wachstumsraten zu beobachten. Neben den bekannten Online-Shops sind SocialMedia (Facebook & Co.) und das mobile Internet (iPhone & Co.) Treiber dieses Marktes. Mario Gruppe, Volkswirt und Analyst, NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale
Hinweis für Architekten in Hessen: |
DownloadProgramm als PDFInfoVeranstalterTermin07.09.2011OrtHannoverGebührenGesamte Veranstaltung: €699.00zzgl. gesetzl. USt. AnsprechpartnerFrau Tina Hantel+49 (0)211 4690523 hantel@heuer-dialog.de Partner |

