JahreskongressDemographic Challenge 2011Gesellschaft im Wandel: Die Immobilie muss mitKaum haben wir uns ein wenig mit dem Gedanken angefreundet, erst mit 67 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen zu können, da wird die Forderung nach einer weiteren Anhebung dieser Altersgrenze laut. Die Wirtschaftweisen halten es für unabdingbar, Arbeitnehmer länger im Berufsleben zu belassen, um den negativen Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Wirtschaft entgegen zu wirken. Damit dieser Gedanke jedoch auch Realität werden kann, müssen Unternehmen umdenken und auch ihre älteren Beschäftigten mittels Weiterbildungsmaßnahmen fit für das verlängerte Erwerbsleben zu machen.
InformationWas ergibt sich nun speziell für die Immobilienwirtschaft? Der Trend zum möglichst langen Verbleib in der eigenen Wohnung ist ungebrochen und wird anhalten. Spezielle Wohnangebote für ältere Menschen, seien es altersgerechte Wohnungen, betreutes Wohnen und Altenwohnheime, werden sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Diese konkurrieren aufgrund ihrer Drittverwendungsmöglichkeit jedoch mit regulären Wohnungen. Sie werden sich daher hinsichtlich ihrer Wertentwicklung langfristig nicht vom allgemeinen Wohnungsmarkt und den dort zu erwartenden demographischen Auswirkungen abkoppeln können. Wer in Zukunft erfolgreich Wohnraum vermieten möchte, muss Service bieten, Lebensgefühl und Stimmungen verkaufen, sein Unternehmen über starkes Marketing als Marke positionieren und den Bestand zielgruppenorientiert weiterentwickeln. Möglichst langes, selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen, muss eine der Schlüsselkompetenzen der Wohnungswirtschaft sein. Quartiersentwicklung ist ein wesentlicher Aspekt dieser Entwicklung, um den veränderten Anforderungen auch zukünftig noch gerecht werden zu können. Wir führen die Themen in ihrer Gesamtheit und auf Basis neuester Erkenntnisse und Zahlen zusammen auf dem 2. Jahreskongress Pflegeimmobilien können zum einen Anlegern relativ hohe Einkommensrenditen bieten, während die Renditekompression im Spitzensegment des Büro- und Einzelhandelsimmobiliensektors bereits weit fortgeschritten ist. Zum anderen sehen die Investoren bei Sozialimmobilien aufgrund der fortschreitenden Alterung der Gesellschaft langfristig ein riesiges Wachstumspotenzial. Der gesellschaftliche Bedarf an stationären Pflegeleistungen wird in den nächsten Jahrzehnten weiter ansteigen. Wo liegen hierdie besonderen Risken für den Investor, aber eben auch die Chancen? Wie entwicklelt sich der Arbeitsmarkt im Pflegebereich und welche Auswirkungen werden diese Entwicklungen haben? Der demographische Wandel macht natürlich auch vor Büroimmobilien nicht halt. Welche Entwicklungen sind hier zu verzeichnen, wie sehen die Prognosen und Trends in diesem Bereich aus? Mit einer Gegenüberstellung von Zahlen und Fakten verschaffen Sie sich einen umfassenden und aktuellen Gesamtüberblick über die sich ständig verändernden Immobilienmärkte! Rückblick und Ausblick
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DownloadProgramm als pdfInfoVeranstalterTermin09.11. - 10.11.2011OrtFrankfurt am MainGebühren09. und 10. November 2011: €1350.0009. November 2011: €850.00 10. November 2011: €850.00 zzgl. gesetzl. USt. AnsprechpartnerFrau Jutta Rosenbaum+49 (0)211 / 469050 rosenbaum@heuer-dialog.de Partner |
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