Heuer Dialog

Immobilien-Dialog

Dresden: Die Stadt wird erwachsen.

Immobilienwirtschaft aufgepasst und hingeschaut!

Nach langer Flaute hat sich die Stimmung gedreht: In Dresden kommen heute so viele Babys auf die Welt wie in keiner anderen deutschen Großstadt - nur ein Anzeichen für den Aufstieg der Elbmetropole. Des weiteren beflügelt der aktuelle konjunkturelle Aufschwung den Büro- und Wohnimmobilienmarkt. Besonderes die Nachfrage seitens junger innovativer und zugleich zukunftsträchtiger Branchen bzw. Unternehmen sorgt für ein stabiles Nachfragegeschehen. Die Stadt wird erwachsen!

Information

Die Landeshauptstadt Dresden ist auch gleichzeitig Deutschlands Geburtenhauptstadt. Ein Titel, mit dem sich die Stadt Recht schmückt. Die demographische und wirtschaftliche Entwicklung kennt seit Jahren nur eine Richtung: nach oben.

Kein Wunder also, dass Dresden nun auch für die Immobilienwirtschaft von großem Interesse ist. Insbesondere der Wohnungsmarkt steht im Fokus von Projektentwicklern und Investoren. Die Mieten steigen beständig, was Ludger Baba, Vorstand bei der empirica ag, zu der fast schon euphorischen Einschätzung bringt: "Dresdner Wohnungsmarkt: Nachfrage und Preise entwickeln sich seit Jahren positiv. Das Angebot stagniert. Höchste Zeit für Investoren den Fokus wieder verstärkt auf Dresden zu richten."

Aber auch im Bürobereich geht es voran und bei den Handelsinvestitionen steht Dresden derzeit ganz vorne auf der Liste von Händlern und Centerentwicklern. Und spätestens, wenn die TU Dresden im Herbst den Titel “Excellenz-Universität“ erringt, ist es höchste Zeit für den

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Dresden: Die Stadt wird erwachsen

Immobilienwirtschaft aufgepasst und hingeschaut!
am 24. November 2011 in Dresden.

Wie heißt es so treffend im Trailer der Stadt zur EXPO REAL: „Mit den Grundstücken ist es wie mit der Liebe: Die besten Stücke sind weg, kaum dass sie auf dem Markt sind.“

Lesen Sie mehr zum Thema von unseren Referenten:

05.11.2011 Dialog Aktuell – Dresdener Einzelhandelsmarkt im strukturellen Wandel?
André Heinrich, Director Retail Services, BNP Paribas Real Estate GmbH
Der Einzelhandelsmarkt in Dresden ist aktuell vor allem durch Shoppingcenter Projekte und Neueröffnungen geprägt. Die große Frage lautet: Wo wird diese Entwicklung langfristig hinführen?
Nach Jahren, in denen in Dresdens Innenstadt historisch bedingt fast ausschließlich (mit Ausnahme weniger Ladenlokale auf der Prager Straße und Seestraße) nur Großflächen mit mehr als 250 m² Verkaufsfläche verfügbar waren, werden dem Markt nun Flächen in allen Größen und Lagen zugeführt.

21.10.2011 Dialog Aktuell – Leerstand ade – Dresden braucht neue Wohnungen
Ludger Baba, Vorstand, empirica ag
Die Spatzen pfeifen es mittlerweile von den Dächern: Nach jahrelanger Stagnation steigen die Preise auf dem Wohnungsmarkt seit Beginn des Jahres 2007. Allerdings gibt es ein ausgeprägtes Stadt-Land-Gefälle. In den kreisfreien Städten steigen die Preise stärker als in den Landkreisen, dies gilt insbesondere für westdeutsche Agglomerationsräume wie München, Hamburg, Frankfurt oder Köln. Trotz der sich bereits abzeichnenden Verknappungen kommt der Wohnungsmarkt auf der Angebotsseite nicht richtig in Schwung, schon gar nicht in den neuen Bundesländern. Wie auch?


Hinweis für Architekten in Hessen:
Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung können hessische Planer und Architekten Weiterbildungspunkte der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erwerben.

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Info

Veranstalter

Termin

24.11.2011

Ort

Dresden

Gebühren

Gesamte Veranstaltung: €699.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Tina Hantel
+49 (0)211 4690523
hantel@heuer-dialog.de

Partner