Jahreskongress4. Deutscher Real Estate Asset KongressWerte verbinden“Asset Management ist Krisenmanagement” beschreibt der Geschäftsführer von CRE Resolution GmbH, Michael Amann den Alltag in seinem Unternehmen. "Nicht die Wertsteigerung, sondern der Werterhalt steht im Fokus des Asset Managements”.
InformationWas den Werterhalt auszeichnet, steht im Mittelpunkt des 4. Deutschen Real Estate Asset Kongress Mieter- und Objektnähe dominieren die Kernprozesse: “Dabei sind Mieter- und Objektnähe die entscheidenden Faktoren eines erfolgreichen und nachhaltigen Vermietungsmanagements!“, so Joachim von Bredow von der DIC Asset AG. Die Messlatte für den Asset-Manager ist in der Regel die Internal Rate of Return. In diese Form der Rendite fließen neben den laufenden Einnahmen auch Verkaufserlöse und Veränderungen in der Bewertungshöhe ein. Dahinter allerdings steckt eine lange Liste von Kenntnissen – vor allem Erfahrungen in allen Bereichen des Immobiliengeschäfts. Dazu zählen das Property-Management, die Bereiche Investment, Vermietung, Technik, Marketing Reporting und insbesondere auch Menschenführung. Asset-Management sei denn auch die anspruchsvollste Aufgabe im Immobiliengeschäft (Quelle: IZ, 20.05.2010). Zufriedene Mieter braucht der Immobilienmanager Immobilieneigentümer beschäftigt vieles, damit die Immobilienwerte gesichert werden. Manche haben ihre Strukturen gerade umgebaut, andere stecken mitten drin. Doch das bewegt im Tagesgeschäft: Wie und was schreiben wir aus? Was darf die Dienstleistung bei welcher Qualität kosten? Und ganz im Trend: Soll das Vermietungsmanagement wieder zurück ins eigene Haus? Viel ist in Bewegung, um zwei Ziele zu erreichen: gesunde Kosten und zufriedene Mieter. 4. Deutscher Real Estate Asset Kongress erstmalig mit Beirat: Immobilien-Asset-Verantwortliche stehen – ob sie aus der Corporate-Welt oder der Immobilienwirtschaft stammen – vor der gleichen Aufgabe: Immobilien rentabel zu führen! Wo kann der eine vom Erfahrungsvorsprung des anderen profitieren? Wie sehen sich beide Welten? Was sind ihre jeweiligen Druckpunkte? Gibt es sinnvolle Kooperationsmodelle zwischen den Welten? Der Kongress verfolgt zwei Zielsetzungen "Performance Know-how" und "Businessziel".
Die Immobilienwirtschaft entdeckt die Corporate Immobilie als neues Marktsegment! Was kommt jetzt? Der große Ausverkauf oder das große Desinteresse auf der Corporate-Seite? Oder und das wäre was! wirklich tragfähige Modelle zum beiderseitigen Nutzen? Ausgangslage: Die Immobilienwirtschaft hat gehörigen Anlagedruck und immer weniger Anlagemöglichkeiten. Die Corporates einigermaßen erholt von der Krise, wirtschaften wieder und brauchen jetzt frisches Geld. Die Banken sind zögerlich, scheuen die Kreditrisiken: kann man ja auch irgendwie verstehen. Nur: Woher kommt dann das Geld? Rückt nun die Corporate Immobilie in den Fokus der Unternehmensfinanzierung? |
DownloadProgramm als PDFInfoVeranstalterTermin09.11. - 10.11.2010OrtFrankfurtGebührengesamte Veranstaltung (09.+10. November 2010): €1870.001. Veranstaltungstag (09.11.2010): €1470.00 2. Veranstaltungstag (10.11.2010): €1470.00 zzgl. gesetzl. USt. AnsprechpartnerFrau Elisabeth Nolte+49 (0)611 9732681 nolte@heuer-dialog.de Zum Thema |

