Heuer Dialog

Wohn-Dialoge

Wohn-Dialog

Wohnungsmarkt Düsseldorf

Starke Nachfrage, zu wenig Flächen und (bezahlbare) Angebote: Wo ist das Ausgleichsventil?

Neue Flächen für Wohnungsbaukonzepte braucht Düsseldorf ganz dringend. Denn die Stadt wächst schneller als erwartet. Im aktuellen Demografiebericht der Stadt geht man davon aus, dass die Bevölkerung auch in den kommenden Jahren weiter anwachsen und im Jahre 2025 die Marke von 605.000 Einwohnern erreichen wird. mehr
Termin: 28.06.2012, Düsseldorf Jetzt anmelden >>

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Wohnstadt Frankfurt am Main

Aber bitte sozial ausgewogen und integriert!

Frankfurt am Main kann mit vielen Superlativen in Verbindung gebracht werden. Als das Herz des Internets, bedeutender Finanz-, Messe- und Handelsplatz des europäischen Kontinents, der mit der Messe im Stadtzentrum als drittgrößte der Welt. Diese starken Merkmale haben eines gemeinsam: die Anziehung von Menschen. Und so ist Frankfurt auch eine ständig wachsende Stadt. Stadtplaner, Politiker, Investoren und nicht zuletzt natürlich auch die Bewohner stellen allerdings fest: Das Wohnungsangebot reicht nicht aus oder ist nicht bezahlbar. Was also tun? mehr
Termin: 26.06.2012, Frankfurt am Main Jetzt anmelden >>

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Vielfalt Studentenwohnen - Perspektiven für Städte und Investoren

Budenzauber von niedrig- bis hochpreisig

Das Thema Studentenwohnen ist ein hochaktuelles Thema, sehr hitzig und kontrovers diskutiert. Da sind die Studenten selbst, die oftmals vor der schwierigen Situation stehen, eine geeignete (bezahlbare) Unterkunft zu finden. Studentenwerke, die die Nachfrage nicht befriedigen können. Kommunen, die ein vitales Interesse daran haben (sollten) qualifizierten Nachwuchs anzulocken, um ihn danach am liebsten auch zu binden. Und irgendwo dazwischen finden sich die privaten Investoren, die sich den Boom zunutze machen (könnten). mehr
Termin: 28.03.2012, Frankfurt am Main

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Hamburg: Mehr Spielraum für mehr Wohnraum?

Hamburg ist immer in Bewegung und kennt dabei scheinbar nur eine Richtung: aufwärts! Aufwärts mit den Einwohnerzahlen, aufwärts mit den Grundstückspreisen. Und es scheint in dieser Entwicklung das Ende nicht absehbar. Hamburg wächst weiter und die Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen ist ungebrochen. In den begehrten, zentralen Stadtteilen stiegen die Preise im ersten Quartal 2011 pro Quadratmeter im Vergleich zum Jahr 2010 um bis zu 20 Prozent. Nicht nur Otto Normalverbraucher fragt sich: Wer soll das eigentlich bezahlen? Wie kann die Politik auf diesen Trend Einfluss nehmen? Wo werden die Schwerpunkte zukünftig liegen, wie will man dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum begegnen? mehr
Termin: 14.09.2011, Hamburg

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Nordrhein-Westfalen

Spagat zwischen Schrumpfen und Wachsen - Nachfrage stärken, Flächen mobilisieren

Das Interesse von Investoren an Wohnprojekten, möglichst Neubau mit hohen Standards, ist groß. Doch die Ballungszentren wie Köln und Düsseldorf sind nahezu leer gekauft. Kommen jetzt auch die kleineren Städte ins Visier? mehr
Termin: 16.06.2011, Köln

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