Handels-Dialog

green shopping im green building?!

Ressourcenschonender Konsum in zukunftsfähigen Handelsimmobilien

"Grün sein" als Gesamtkonzept für Handelsimmobilien REWE, Lidl oder C&A – viele Handelsunternehmen haben bereits auf den Kundenwunsch nach verantwortungsvollem Handeln reagiert...

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Information

Nachhaltigkeitskriterien werden vermehrt auch bei Handelsimmobilien angewendet. Ihre Zertifizierung trägt zusätzlich zur Minimierung des unternehmerischen Risikos bei. Trotz dieser Sicherheit stehen auch „grüne“ Handelsimmobilien im Wettbewerb um die Gunst von Kunden. Innovative, nachhaltige Shoppingkonzepte können zur Attraktivität der bereits „grünen“ Immobilie beitragen und so die Rentabilität des Objektes steigern.

Namhafte Handelsmarken wie REWE, Lidl oder C&A haben bereits auf den Kundenwunsch nach verantwortungsvollem Handeln reagiert und sowohl ihre Immobilie als auch ihr Sortiment entsprechend angepasst. Die Nachfrage ist also da. Es fehlt an umfassenden Ansätzen, die Green Buildings und „grüne“ Produkte zu „green shopping“-Events zusammenzuführen.

Der Handels-Dialog


green shopping im green building?!
Ressourcenschonender Konsum in zukunftsfähigen Handelsimmobilien
am 09. September 2010 in Hamburg


führt die beiden bisher separat betrachteten Herausforderungen zusammen und gibt einen Überblick über nachhaltige Konzepte für Handelsimmobilien, Zertifizierungsverfahren, mietrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und neuartige Shoppingmodelle. Darüber hinaus bieten zwei Workshops die Gelegenheit, das Gehörte anzuwenden und neue Impulse zu erhalten.

Die Kombination von „grüner“ Handelsimmobilie und nachhaltigem Konsum erhöht die Vermarktungschance der gesamten Immobilie.

Informieren Sie sich über neue Ansätze und lassen Sie sich durch originelle Ideen inspirieren. Wir freuen uns auf Sie!
 
Auf der nächsten Seite sehen Sie die Agenda.

Lust der Konsumenten auf neue Konzepte
Nachhaltigkeitskriterien werden vermehrt auch bei Handelsimmobilien angewendet. Namhafte Handelsmarken wie REWE, Lidl oder C&A haben bereits auf den Kundenwunsch nach verantwortungsvollem Handeln reagiert und sowohl ihre Immobilie als auch ihr Sortiment entsprechend angepasst. Die Nachfrage ist also da. Es fehlt an umfassenden Ansätzen, die Green Buildings und „grüne“ Produkte zu „green shopping“-Events zusammenzuführen.

It´s cool to be green
"Die Evolution des Konsums hat eine eindeutige Richtung: Neben dem Faktor "Preis" wird der Faktor "Öko" gleichberechtigt im Unterbewusstsein des Konsumenten verankert sein“, ist sich Richard Häusler von Stratum Consult sicher. Wird „grün sein" in einigen Jahren  zum Coolnessfaktor von Handels- und auch Immobilienunternehmen gehören, der sich im Umsatz widerspiegelt?

Statements von einigen Referenten, die Sie am 09. September in Hamburg treffen

Dagmar Hotze, greenIMMO
"Grün sein" wird in einigen Jahren  zum Coolnessfaktor von Handels- und auch Immobilienunternehmen gehören, der sich im Umsatz widerspiegelt. It's cool to be green, wird die Devise zukunftsfähiger Unternehmen sein."

Ralf Bode, atmosgrad°
"Risikomanagement und Zertifizierung hängen in der Objektstrategie unweigerlich miteinander zusammen. Schon bald wird es kaum eine Due Diligence mehr geben, in der nicht auch das Nachhaltigkeitssiegel abgefragt wird. Zudem kann man die Kommunikationsfunktion des Gütesiegels nicht hoch genug einschätzen."

Dr. Niko Schultz-Süchting, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP
"Die Teilnehmer des Immobilienmarktes haben eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zum nachhaltigen Handeln. Unser Ziel ist es, den Parteien eines Mietvertrages Gestaltungsmöglichkeiten für einen der Nachhaltigkeit verpflichteten Mietvertrag bewusst zu machen."

Richard Häusler, Stratum Consult
"Die Evolution des Konsums hat eine eindeutige Richtung: Neben dem Faktor "Preis" wird der Faktor "Öko" gleichberechtigt im Unterbewusstsein des Konsumenten verankert sein."

Stephan Bohle, futurestrategy
"Die Chancen für den Handel liegen zukünftig eindeutig im grünen Bereich. Um die immer größer werdende Anzahl umweltbewusster Verbraucher anzuziehen, müssen Händler wie Produzenten innovativer werden. Sie sollten dafür sorgen, dass mehr Produkte nachhaltig hergestellt werden, attraktiv gestaltet sind und sicherstellen, dass der Einkauf zum Erlebnis für die Kunden wird."


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Veranstalter

Termin

09.09.2010

Ort

Hamburg

Gebühren

Gesamte Veranstaltung: €699.00
zzgl. gesetzl. USt.

INSIGHT Nr. 2 /2010: Slowretail in Slowcities – Gedanken über ein Leben nach der Shoppingmall.


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