Jahreskongress

4. Deutscher Real Estate Asset Kongress

Werte verbinden

Gutes Real Estate Asset Management braucht Raum! Immobilienmanager haben alle eine Kursrichtung: bitte Performance-Steigerung! Der Druck zu Renditen und Rentabilität ist hoch. Immer mehr Platz nimmt die Frage nach der Mietpreisentwicklung ein. Denn oft sind es die niedrigen Mieten, die eine renditestarke bzw. rentable Bewirtschaftung nicht erlauben.

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Information

Wie viel Raum in dieser Situation für gutes Real Estate Asset Management bleibt, darum geht es beim

4. Deutschen Real Estate Asset Kongress
am 9. und 10. November 2010 in Frankfurt am Main.

 

Zufriedene Mieter braucht der Immobilienmanager
Immobilieneigentümer beschäftigt vieles, damit die Immobilienwerte gesichert werden. Manche haben ihre Strukturen gerade umgebaut, andere stecken mitten drin. Doch das bewegt im Tagesgeschäft: Wie und was schreiben wir aus? Was darf die Dienstleistung bei welcher Qualität kosten? Und ganz im Trend: Soll das Vermietungsmanagement wieder zurück ins eigene Haus? Viel ist in Bewegung, um zwei Ziele zu erreichen: gesunde Kosten und zufriedene Mieter.

Immobilieneigentümer beschäftigt vieles, damit die Immobilienwerte gesichert werden. Manche haben ihre Strukturen gerade umgebaut, andere stecken mitten drin. Doch das bewegt im Tagesgeschäft: Wie und was schreiben wir aus? Was darf die Dienstleistung bei welcher Qualität kosten? Und ganz im Trend: Soll das Vermietungsmanagement wieder zurück ins eigene Haus? Viel ist in Bewegung, um zwei Ziele zu erreichen: gesunde Kosten und zufriedene Mieter. 

4. Deutscher Real Estate Asset Kongress erstmalig mit Beirat:
Ein hochkarätig besetztes Board aus Asset- und Corporate Real Estate Managern bringt geballte Expertise für die in Deutschland einmalige Plattform der Performer ein.

Immobilien-Asset-Verantwortliche stehen – ob sie aus der Corporate-Welt oder der Immobilienwirtschaft stammen – vor der gleichen Aufgabe: Immobilien rentabel zu führen! Wo kann der eine vom Erfahrungsvorsprung des anderen profitieren? Wie sehen sich beide Welten? Was sind ihre jeweiligen Druckpunkte? Gibt es sinnvolle Kooperationsmodelle zwischen den Welten?

Der Kongress verfolgt zwei Zielsetzungen "Performance Know-how" und "Businessziel".
Performance Know-how bezieht sich auf die Erkenntnis, dass Immobilienverantwortliche - ganz gleich, ob aus Immobilienwirtschaft oder aus Corporate-Unternehmen - vor der Aufgabe stehen, die finanzielle und die gebäudequalitative Performance ihrer Gebäude optimal zu steuern und dafür braucht es das richtige Know-how.
Business-Ziel ist es, das "Markt-Segment Corporate-Immobilie" für die Asset Manager der Immobilienwirtschaft mit gemeinsam entwickelten Geschäftsmodellen zu erschließen. Hintergrund dafür ist die Erkenntnis der Immobilienwirtschaft, dass der steigende Anlagedruck bei einem enger werdenden Markt an Anlagemöglichkeiten, es absolut notwendig macht, neue Märkte zu erschließen. Dazu haben wir ein Programmkomitee - das Asset Board - ins Leben gerufen, in dem hochkarätige Vertreter beider Welten solche Modelle gemeinsam diskutieren.

Der Real Estate Asset Kongress ist deutschlandweit die einzige Plattform, die sich
a) mit dem Thema Asset Management überhaupt etabliert und
b) eine solche zukunftsträchtige Zielsetzung verfolgt.

Wenn Sie die Broschüre zugesendet erhalten möchten, wenden Sie sich bitte mit einer kurzen Mail an nolte@heuer-dialog.de.


PROGRAMMKOMITEE "ASSET BOARD"
Folgende Protagonisten konnten wir bislang für das Asset Board gewinnen:
* Dietrich Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung, PropertyFirst GmbH
* Thomas Glatte, Leiter Corporate Real Estate Management, BASF SE
* Ulrich Kerber, Global Head of Real Estate Management, Beiersdorf AG
* Johannes Baumgartner, Leiter Immobilien & Bau, Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg
* Dr. Florian Stetter, STRABAG Property and Facility Services GmbH
* Till A. Diekmann, Geschäftsführer, Harpen Immobilien GmbH & Co. KG
* Oliver Arnemann, Geschäftsführer, HOCHTIEF Property Management GmbH
* Mathias Gross, Niederlassungsleiter, Allianz Real Estate Germany GmbH
* Filip John, Leiter Corporate Real Estate Asset Management, UniCredit Bank AG
* Wolfgang Wingendorf, Geschäftsführender Gesellschafter, TREUREAL Asset Management GmbH
* Peter Hähnke, Leiter zentrales Assetmanagement, aurelis Real Estate GmbH & Co. KG
* Thomas Porten, Chefredakteur, IZ Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft mbH

Die Immobilienwirtschaft entdeckt die Corporate Immobilie als neues Marktsegment!

Was kommt jetzt? Der große Ausverkauf oder das große Desinteresse auf der Corporate-Seite? Oder ­ und das wäre was! ­ wirklich tragfähige Modelle zum beiderseitigen Nutzen?

Ausgangslage: Die Immobilienwirtschaft hat gehörigen Anlagedruck und immer weniger Anlagemöglichkeiten. Die Corporates ­ einigermaßen erholt von der Krise, ­ wirtschaften wieder und brauchen jetzt frisches Geld. Die Banken sind zögerlich, scheuen die Kreditrisiken: ­ kann man ja auch irgendwie verstehen. Nur: Woher kommt dann das Geld? Rückt nun die Corporate Immobilie in den Fokus der Unternehmensfinanzierung?


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Veranstalter

Termin

09.11. - 10.11.2010

Ort

Frankfurt

Gebühren

gesamte Veranstaltung (09.+10. November 2010): €1870.00
1. Veranstaltungstag (09.11.2010): €1470.00
2. Veranstaltungstag (10.11.2010): €1470.00
zzgl. gesetzl. USt.

Ansprechpartner

Frau Elisabeth Nolte
+49 (0)611 / 9732681
nolte@heuer-dialog.de



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