Aktuelle Veranstaltungen
Fach-Dialog Green Buildings: Wettbewerbsplus oder doch nur Kosten?
Düsseldorf,
30.03.2010
Die Themen Nachhaltigkeit, Zertifizierung und Green Buildings fassen Fuß in der Immobilienwirtschaft. Sogenannte Green Buildings werden mittlerweile auch verstärkt von Unternehmen und Nutzern nachgefragt – und das aktuelle Marktumfeld sensibilisiert die Branche für nachhaltige Themen. Vor dem Hintergrund, dass etwa 80% der Kosten einer Immobilie in der Nutzung entstehen, sind mit einer hohen Energieeffizienz und zertifizierten Gebäuden höhere Mieten und Renditen zu erzielen. Welche Standards gelten? Welche Labels gibt es? Wie ist das Prozedere? Was muss bei der Vertragsgestaltung für zertifizierte Gebäude beachtet werden?
Fach-Dialog Die AIFM-Richtlinie – Zeitenwende am Fondsmarkt? Management, Marktregulierungen und Zukunft geschlossener und offener Fonds
Hamburg,
15.04.2010
Die Europäische Union will mit der Richtlinie für Alternative Investmentfondsmanager (AIFM) mehr Transparenz für Anleger schaffen. Als sich Anfang April 2009 in London die Regierungschefs der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt auf dem G20-Gipfel trafen, war die Finanzmarktkrise auf ihrem Höhepunkt.
Immobilien-Dialog Konversionsflächen mitten in der Stadt: Hanau und Darmstadt – Schrittmacher für Urbanität
Hanau,
23.04.2010
Konversion: alle können gewinnen - Gute Neuigkeiten für Projektentwickler und Investoren in punkto Konversion!
Über 600 ha Land werden in Hanau und Darmstadt entwickelt, seit die US-Armee die Standorte aufgegeben hat. Jetzt wollen die BIMA und die verantwortlichen Städte mehr kooperieren.
Fach-Dialog Praxistraining Lean Management für Bauprojekte
Köln,
26.04. - 27.04.2010
Das Empire State Building wurde 1930 in nur 13 Monaten errichtet – bei gleichzeitiger Unterschreitung der geplanten Baukosten!
Handels-Dialog Schleswig-Holstein: FOC, neue Mitte(n) und die Erweiterung von Märkten
Lübeck,
28.04.2010
Schleswig-Holstein als Land zwischen den Meeren ist von einer besonderen Lage und Ausgangssituation im Einzelhandel geprägt. Es existieren vielfältige Überlagerungen der verschiedenen Einzugsgebiete: Dänemark im Norden, Wirtschaftsräume Kiel und Lübeck an der Ostseeküste im Nordosten und Osten sowie Großraum Hamburg im Süden des Landes. Beispielsweise der Raum um Neumünster nimmt diese Herausforderung an und rüstet auf bzw. sieht sich gut gerüstet. Neue Center entstehen, auch das Thema FOC ist bestimmender Tagesordnungspunkt der Handelslandschaft in Schleswig-Holstein. Das dünn besiedelte Land sieht weiterhin Nachholbedarf in der Flächenausweisung.
Immobilien-Dialog NordAllianz – Metropolregion München Nord
Unterschleissheim,
29.04.2010
Den Münchener Norden kennt man überregional als Erfolgsregion. Im Sog des Flughafens haben die in der NordAllianz Metropolregion München Nord zusammengeschlossenen Kommunen im Grunde immer nur Gutes zu vermelden. Sie wachsen und haben viel in die Infrastruktur investiert. Immobilienwirtschaftlich zählt der Münchener Norden zu den wenigen Ausnahmemärkten in Deutschland. Die Preise für Wohnimmobilien blieben auch im Krisenjahr sehr stabil. Das kommt dem Wunsch der Stadtväter nach mehr und besseren Wohnungen entgegen.
Wohn-Dialog Die Metropole Ruhr als Route der Stadt- und Wohnkultur
Essen,
20.05.2010
Tradition und Moderne im Wohnungsbau im Ruhrgebiet – wie passt das zusammen? Sehr gut sogar! Man findet herrschaftliche Villen, Neubauappartements mit Wasserblick und topsanierte Gründerzeitwohnungen. Es gibt also eine ganze Menge sichtbaren Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Jahresmesse IZ-KARRIEREFORUM
Frankfurt am Main,
12.06.2010
Passen wir zusammen?
"Auch die Immobilienwirtschaft muss sich Fachkräfte für die Zukunft sichern, die bei einer anziehenden Konjunktur dringend benötigt werden. Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten sind besondere Anstrengungen erforderlich", so Bildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, Schirmherrin der IZ-Joboffensive.
Fach-Dialog PC-Workshop
Köln,
23.08. - 25.08.2010
Den Marktzyklen mehr Gelassenheit entgegenbringen – Immobilienbewertung erlebt Paradigmenwechsel. Vielfach vergessen: Ob Marktüber- oder -untertreibung, das Baugesetzbuch gibt dem Bewerter Spielraum, auf ungewöhnliche Marktverhältnisse keine Rücksicht zu nehmen. Das in Erinnerung zu rufen, verhindert erneute Abwertungen auf dem Papier und damit den häufigen Bruch der Kreditklauseln. Um Immobilien nicht zum Spielball volatiler Märkte werden zu lassen, ist über die Mathematik hinaus fundiertes Fachwissen gefragt.
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