Heuer Dialog

Smarte Business Hubs sind die Zentren der Zukunft

28.08.2010

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Dr. Peter Neumann
OFB Projektentwicklung GmbH

 Neue Quartiere stärken das Selbstverständnis von Frankfurt Rhein-Main

"Ich musste erst einmal drei Jahre hier wohnen und arbeiten, um die Stärke dieser Region zu begreifen", so der Deutschland-Chef der größten indischen Privatbank, Hitesh Sethia vor wenigen Tagen beim Standort-Dialog Rhein-Main.

Mit gewaltigen Quartiersentwicklungen schärft die Region jetzt ihr Profil und das soll die Welt erfahren. Ein Quartier eignet sich besonders für dieses Ziel: Am Frankfurter Flughafen entsteht mit Gateway Gardens ein Smart Business Hub.

Im folgenden Beitrag von Dr. Peter Neumann erfahren Sie mehr.
 
Smarte Business Hubs sind die Zentren der Zukunft

Dass die Metropolregion Frankfurt Rhein-Main im europäischen und globalen Kontext zu den bedeutendsten Wirtschaftsregionen zählt, ist bekannt. Dabei profitiert die Rhein-Main-Region von den hohen Standortqualitäten der Bundesrepublik, die laut einer aktuellen Ernst & Young-Studie dazu führen, dass Deutschland international unter den Top Fünf Investitionsstandorten platziert ist. Die im Rahmen der Studie befragten Entscheidungsträger aus Industrie und Wirtschaft bewerteten insbesondere die Faktoren Infrastruktur, Qualifikation der Arbeitskräfte sowie die Forschungs- und Entwicklungslandschaft als hervorragend und als entscheidend für die Umsetzung unternehmerischer Aktivitäten.
 
Dieses Lob aus der internationalen Business-Community ist Anlass zur Freude und zugleich als eine Aufforderung zu verstehen, den Standort Deutschland und dessen Wirtschaftszentren weiterzuentwickeln und noch stärker zu machen. Denn für Unternehmen zahlreicher Branchen wird es zunehmend wichtiger, an den „Hauptschlagadern" der Waren- Daten- und Dienstleistungsströme präsent zu sein, um Geschäftsaktivitäten auszubauen und als aktive Marktteilnehmer wahrgenommen zu werden. Diese Funktionen können trotz aller virtuellen und webbasierten Möglichkeiten, die es heute gibt, kaum ersetzt werden. Vor diesem Hintergrund ist der Trend der Management- und Logistik-Hubs zu sehen, die sich an jeweils zentralen Orten weltweit etablieren und entwickeln.

Die Metropolregion Frankfurt Rhein-Main stellt einen solchen wirtschaftlichen Kristallisationsort dar, der nicht nur für die Banken-, Finanz- und Dienstleistungsbranche von hohem Interesse ist, sondern für eine Vielzahl von Branchen. Dabei schätzen die Unternehmen genau jene Aspekte, die auch im bundesweiten Maßstab gelten, sprich die gute Infrastruktur in der Region, die gut ausgebildeten Arbeitskräfte sowie die vielfältigen Angebote und Institutionen im Bereich Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Hinzu kommt die hohe Lebensqualität in der Rhein-Main-Region und deren Fähigkeit, sich für neue Trends zu öffnen und diesen Entwicklungsräume zu geben. Ein gutes Beispiel dafür ist die Entwicklung der Frankfurt Airport City, die am Flughafen Rhein-Main wächst und die Metropolregion an den globalen Trend der Business-Hubs anbindet.

Ein wesentlicher Teil dieser Standortentwicklung am Flughafen ist Gateway Gardens, der urbane Stadtteil der Frankfurt Airport City. Hier wächst ein Business-Hub im besten Sinne, der den Anforderungen und Wünschen der internationalen Geschäftswelt entspricht. Denn Gateway Gardens ist angebunden an die Autobahnen A3 und A5, verfügt zukünftig über eine eigene S-Bahn-Station und in wenigen Metern erreicht man den ICE-Fernbahnhof sowie den internationalen Flughafen. Damit ist Gateway Gardens verkehrlich bestens angebunden.

Zugleich bietet Gateway Gardens eine Reihe von Standortbedingungen, die an einen weiteren globalen Trend anschließen, den der Smart Cities. Konkret handelt es sich dabei um definierte Standortaspekte, die zusammengenommen ein urbanes Konzept ergeben, um intelligente Technologien und Services aller Arbeits- und Lebensbereiche in Quartieren, Städten und Kommunen zu integrieren.

Die wesentlichen Faktoren sind:

Mobilität & Logistik
Energie & Nachhaltigkeit
Aufenthalts- & Lebensqualität
Forschung & Wissenschaft
Organisation & Kommunikation
Verkehrliche Anbindung

So verfügt Gateway Gardens, abgesehen von der bereits genannten hervorragenden intermodalen Anbindung, beispielsweise über eine sich entwickelnde hohe Aufenthaltsqualität. Denn das 35 Hektar große Areal gliedert sich in sechs individuelle Quartiere, die jeweils unterschiedliche Funktionen und Typiken aufweisen, und die um den zentralen Park herum angesiedelt sind. Das macht den urbanen Stadtteil der Frankfurt Airport City zu einem attraktiven Standort für Unternehmen und Institutionen gleichermaßen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Ansiedlung des House of Logistics and Mobility (HOLM), ein einzigartiges Kooperationsmodell zwischen Hochschulen, Wirtschaft und öffentlicher Hand, das Wissen rund um die Zukunftsfelder Logistik und Mobilität zusammenträgt.

Zudem ist Gateway Gardens durch seine direkte Anbindung an das Vorfeld des Frankfurter Flughafens ganz nah dran an den globalen Verkehrs- und Warenströmen. Insbesondere für flughafenaffine Unternehmen ist Gateway Gardens damit der ideale Ort für deren Organisations- und Managementeinheiten. Erster Nutzer wie die Cateringdienstleister LSG Sky Chefs, die Fluggesellschaft Condor oder der technische Dienstleister Imtech stehen dafür.

Zugleich entstehen erste Hotels im neuen Stadtteil am Flughafen, der sich zunehmend belebt und Gestalt annimmt. So steht aktuell der Baubeginn der genannten Unternehmenszentralen von Condor und von Imtech ian. Dort werden derzeit attraktive Grundstücke zum Kauf angeboten.

Insgesamt knüpft Gateway Gardens damit an die globalen Trends wachsender Business-Hubs und Smart Cities an, die wie moderne Marktplätze funktionieren und Menschen, Dienstleistungen und Waren zusammenbringen. Damit bietet Gateway Gardens beste Erreichbarkeit für internationales Business in der Metropolregion Rhein-Main!


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