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QUO VADIS ProjektentwicklungJanuar 2010
Die Projektentwicklerlandschaft wird sich verändern. Das Verhältnis zwischen Projektentwickler und Investor hat sich verändert. Der Trend, den Investor mehr als strategischen Partner einzubinden, wird sich fortsetzen. Es gilt zunehmend, einen Interessenausgleich herbeizuführen, Projektentwickler- und Investorenstrategien zu synchronisieren. Spekulative Bauvorhaben werden bis auf weiteres der Vergangenheit angehören. Die geforderten Vorvermietungsquoten werden weiterhin deutlich höher liegen als in den Jahren vor 2009. Für Projektentwickler bleibt das Timing ganz entscheidend. Dabei wird sich die Rückbesinnung auf die Tugenden der Projektentwicklung fortsetzen. Im Sinne von back to basics geht es wieder um echte immobilienwirtschaftliche Wertschöpfung. Zudem wird zweifelsfrei das Thema Nachhaltigkeit noch mehr an Bedeutung gewinnen, denn künftig werden Vermietbarkeit, Preise, Wiederverkaufswert und Rendite einer Immobilie auch von ökologischen Standards abhängen. Für Projektentwickler wird so die Arbeit stärker mit der Ausarbeitung eines auf die Immobilie individuell zugeschnittenen und ökologisch wie ökonomisch allumfassenden Konzepts beginnen. Im Sinne der Nachfragestabilität werden die Segmente Wohnen und Seniorenimmobilien mehr in den Fokus rücken. Rainer Eichholz stellt sich am 02.02. beim Jahreskongress QUO VADIS 2010 der Frage: “Zurückhaltende Käufer, Engpass Finanzierung und kaum neue Projekte – was nun?" Weitere Informationen hierzu im Programm auf Seite 3 >> QUO VADIS 2010 - Programm (PDF)
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